BERLIN TXL. DEMOKRATISCH SEIT 2008.

Was passiert in Berlin TXL, wenn der Flughafen geschlossen wird? Diese Frage wurde seit 2008 öffentlich diskutiert. Von Anfang an ging es darum, Konzepte in einer breit angelegten Debatte zu entwickeln. Hier konnten sich interessierte Berlinerinnen und Berliner nicht nur Einblicke in die Ideenfindung verschaffen, sondern sich auch konstruktiv einbringen.

In einem mehrstufigen, diskursiven Werkstattverfahren erarbeiteten sechs internationale Teams aus Architekten, Stadt- und Landschaftsplanern Ideen, die mit zusätzlichen Experten und der interessierten Berliner Öffentlichkeit in sechs Standortkonferenzen weiterentwickelt wurden. 2011 hat das Land Berlin die Ergebnisse des Planungsprozesses mit Festsetzung eines entsprechenden Flächennutzungsplans manifestiert.

In einem weiteren Werkstattverfahren mit den Planungsteams wurde 2012 der Masterplan entwickelt und 2013 vom Land Berlin verbindlich beschlossen. Parallel wurden die Bebauungsplanverfahren eingeleitet, damit schon mit Rückgabe des Flughafengeländes an die beiden Eigentümer – Bund (BImA) und Land – ein verbindliches Bauplanungsrecht für die zukünftigen Nutzungen besteht. Im Juli 2016 fand die achte Standortkonferenz statt. In einem offenen Marktplatzformat stellten die zukünftigen Nutzer und Akteure ihre Ideen und Planungen für die Zukunft von Berlin TXL vor.

Rückblick auf bisherige Standortkonferenzen

Rückblick 9. Öffentliche Standortkonferenz
Dokumentation der bisherigen Standortkonferenzen

Link zur Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen

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