Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.

Aber das schreiben die Zeitungen von heute.

Berliner Morgenpost, 14. Februar 2014

Hartmut Mehdorn versteht es sehr gut, öffentliche Aufmerksamkeit zu erzielen. In der „Süddeutschen Zeitung“ (nicht online) ist dazu heute ein Zitat zu finden, das ebenfalls alle Aufmerksamkeit verdient: „Gelegentlich hat man den Eindruck, dass Hartmut Mehdorn Ideen wie Ballons aufsteigen lässt, um zu sehen, ob sie in Berlin und Brandenburg genug Aufwind bekommen und nach oben getragen werden.“

Mehdorn hatte schon in der Vergangenheit die Idee geäußert, den Flughafen Tegel offen zu halten, weil der neue BER im Falle einer Inbetriebnahme möglicherweise zu klein sein könne. Damit streichelte er zwar so manche in Ehren ergraute Westberliner Seele, konnte sich am Ende aber nicht durchsetzen, denn, daran erinnern „Welt“ und „Berliner Morgenpost“ ebenfalls heute

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Potsdamer Neueste Nachrichten, 14. Februar 2014

Die Schließung Tegels sei „Teil eines Grundsatzbeschlusses der Länder und des Bundes, der bis heute Grundlage für den umstrittenen Ausbau von Schönefeld zum neuen Großflughafen für die Region ist. Nach dem darauf basierenden Planfeststellungsbeschluss erlischt die Betriebsgenehmigung für Tegel sechs Monate nach der BER-Eröffnung.“

Ein Hindernis allerdings scheint es beim Erhalt des alten Flughafens Schönefeld zu geben. Eigentlich sei vorgesehen, dort künftig die Maschinen der politischen VIPs und VIPIs (Very Important Persons Indeed) ein- und aussteigen zu lassen. Prompt wird wieder Tegel ins Gespräch gebracht, denn dort sollen ohnehin noch eine Weile nach dessen Schließung die Hubschrauber der Bundeswehr abheben – nur die Hubschrauber, wohlgemerkt. Der „Tagesspiegel“ denkt schon ein bisschen weiter: „Ein Verbleib der Flugbereitschaft in Tegel, mit dem der Bund nun liebäugeln könnte, wäre erheblich billiger, auch wenn in Tegel für einen Dauerbetrieb als Regierungsflughafen erheblich investiert werden müsste.“

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Der Tagesspiegel, 13. Februar 2014

Es vernetzt sich, was sich vernetzen soll: Es geht um Berlin, wo durch Vernetzung eine „Smart City“ entstehen soll. Der „Tagesspiegel“ zitiert Stadtentwicklungssenator Müller: „2030 ist Berlin die Smart City in Europa und der Welt“. Seine Kollegin im Wirtschaftsressort, Cornelia Yzer, wird auch gleich konkret: „Berlin sei“, schreibt der „Tagesspiegel“, „bereits vielerorts‚ überdurchschnittlich smart‘“ und nennt unter anderem als besondere Orte neben Adlershof auch das Technologieparkprojekt in Tegel. Und worum geht es konkret? Das lässt sich hier nachlesen.

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Berliner Zeitung, 13. Februar 2014

Das Arbeitsrecht sieht vor, dass während oder mit Ablauf der Probezeit einem Mitarbeiter kurzfristig gekündigt werden kann. Dafür bedarf es nicht einmal einer Begründung. So hat es Flughafenchef Mehdorn mit seiner Chefplanerin gemacht. Nun wirft die Presse indirekt die Frage auf, ob es erneut zu Verzögerungen bei der Fertigstellung des Flughafens kommen werde. Das wiederum hätte Auswirkungen auf die Entwicklung des Forschungs- und Industrieparks in Tegel. Hätte.

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Berliner Zeitungen, 11. Februar 2014

Der Passagierzahlen der Berliner Flughäfen springen von Rekord zu Rekord. Allein im 01. waren es rund 1,76 Mio. Das berichten übereinstimmend nicht nur die Berliner Zeitungen. Das bedarf keines weiteren Hinweises, wohl aber sei in diesem Zusammenhang die Frage erlaubt: Ist es nicht an der Zeit, dass der neue Flughafen BER schnellstens in Betrieb genommen wird?

Der Tagesspiegel, 29. Januar 2014

Eines muss man Hartmut Mehdorn lassen: Er lässt nicht locker. Man spüre „Hoffnung bei Herrn Mehdorn, Tegel offenzuhalten”, titelt heute der „Tagesspiegel“. Der BER-Chef hatte dem Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages Bericht erstattet. Dabei kam auch die Frage auf, wie man mit den steigenden Passagierzahlen abfertigen will, falls der neue Flughafen diesen Ansturm nicht bewältigen könne. Bei dieser Gelegenheit brachte wieder ins Spiel, was er schon mal Kund getan hatte, nämlich Tegel offen zu halten. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Martin Burkert von der SPD halte dies „für Mehdorns Wunschvorstellung“. Und weiter schreibt der „Tagesspiegel“, Burkert „könne diese Hoffnung nachvollziehen”, will aber die endgültige Entscheidung dem neuen Verkehrsminister überlassen (der, soweit bekannt, nicht aus Westberlin stammt.) Ein lesenswerter Beitrag

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Berliner Morgenpost, 29. Januar 2014

Empfehlenswert ist auch ein Blick auf die die Kommentare. Binnen Stunden ist deren Zahl auf über 155 angewachsen – pro und contra, vom Dampfablasser bis zum ausgewiesenen Lärmschutzexperten. Das Thema erhitzt die Gemüter.

Vielleicht kommt ja Bewegung ins Spiel: Hartmut Mehdorn will den Testbetrieb im Nordpier des neuen Flughafens BER und erwartet die Genehmigung dafür „in den nächsten Wochen“. Das jedenfalls schreibt die „Berliner Morgenpost“.

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rbb, 28. Januar 2014

Gestern erinnerte man sich in Berlin wieder mal der Zukunft des Flughafens Tegel nach dessen Schließung. Anlass war eine Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses. Anlass genug für Tegel-Projekt-Geschäftsführer Philipp Bouteiller noch einmal daran zu erinnern, dass die Planungen zum Aufbau eines Forschungs- und Industrieparks für die urbanen Technologien stehen. Man rechne damit, 2016 das Gelände übernehmen zu können und 2017 mit dem Beginn der Bautätigkeit. Nach wie vor jedoch hängt alles davon ab, wann der Flughafen BER in Betrieb geht. Hierzu mehr unter:

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Der Tagesspiegel, 28. Januar 2014

Gestern erinnerte man sich in Berlin wieder mal der Zukunft des Flughafens Tegel nach dessen Schließung. Anlass war eine Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses. Anlass genug für Tegel-Projekt-Geschäftsführer Philipp Bouteiller noch einmal daran zu erinnern, dass die Planungen zum Aufbau eines Forschungs- und Industrieparks für die urbanen Technologien stehen. Man rechne damit, 2016 das Gelände übernehmen zu können und 2017 mit dem Beginn der Bautätigkeit. Nach wie vor jedoch hängt alles davon ab, wann der Flughafen BER in Betrieb geht. Hierzu mehr unter:

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Berliner Zeitung, 27. Januar 2014

Da unterbreitet allen Ernstes jemand den Vorschlag, das Terminal des BER in ein Museum für Baupfusch umzufunktionieren. Die BER-Gegner diskutierten „ungewöhnliche Alternativen“ Die Presse war dabei.

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