Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.

Aber das schreiben die Zeitungen von heute.

USA Today, 12. Juni 2014

Wie ist es um die Start-up-Szene in Berlin bestellt? Einer, der es wissen muss, ist Philipp Bouteiller, Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH, die sich mit dem Aufbau eines Forschungs- und Industrieparks auf dem Gelände des Flughafens Tegel nach dessen Schließung befasst. Die Zeitung ”USA Today” ihn mit folgenden Worten: “We are miles away from Silicon Valley but we are in a comparable dynamic to its early days. We have more highly talented and ambitious people than jobs but instead of moving away, they’re opening their own companies.”

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BauNetz, 10. Juni 2014

Die Sprache der Medien tendiert zum Martialischen: Da trifft der Architekt Meinhard von Gerkan auf seinen einstigen „Erzfeind“ Hartmut Mehdorn und diskutiert mit ihm und dem früheren Direktor des Flughafens Berlin-Tegel, Robert Grosch, sowie mit Philipp Bouteiller von der Tegel Projekt GmbH über die Zukunft von Tegel.

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Der Tagesspiegel, 08. Juni 2014

Nachdem das Tempelhofer Feld volksentscheidlich für nicht randbebaubar erklärt wurde, sprießen die Vorschläge für die flächendeckende Bebauung Berlins munter ins Kraut. In einem Leserbrief an den „Tagesspiegel“ glaubt eine zugezogene Rheinländerin „weite Freiflächen zu sehen, die gut verkehrstechnisch angebunden sind“. Wäre da nicht etwas Aufklärung angebracht?

Handelsblatt, 06. Juni 2014

Während alle Welt den Blick an die Strände der Normandie richtet, wo die Großen der Welt sich zum Gedenken versammelt haben, veröffentlicht die „Berliner Zeitung“ einen interessanten Streifzug durch den Hochtechnologiestandort Adlershof.

Einen nicht minder ausführlichen wie informativen Streifzug durch die immobiliären Trends in Berlin unternimmt Christian Hunziker in:

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neues deutschland, 06. Juni 2014

Der inszenierte „Volkszorn“ vor den Toren des neuen Adlershofer Flüchtlingsheims hat natürlich seine Hintermänner. Unter dem Titel „Die Köpfe hinter den Anti-Heim-Initiativen“ leuchtet das „Neue Deutschland“ das braune Umfeld aus. „Anmelder und Redner der angeblich von besorgten Bürgern abgehaltenen Kundgebung in Adlershof am Mittwoch war niemand anderes als NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke“, heißt es da. Und weiter: „Viele Adlershofer schüttelten über die Nazipropaganda nur den Kopf. Als ‚Spinner‘ bezeichneten zahlreiche Passanten auf dem Bahnsteig, wo man jedes Wort hörte, die Demonstranten.“

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BauNetz, 06. Juni 2014

Eine Konfrontation werde es nicht geben, weiß das „Handelsblatt“ (nicht online) zu berichten, noch ehe die Titanen der noch nicht entrauchten Großbaustelle südlich des Südostrandes der deutschen Hauptstadt zusammentreffen: Meinhard von Gerkan und Hartmut Mehdorn. “TXL vs. BER” lautet der Titel einer Podiumsdiskussion (auf deutsch geführt) anlässlich der 14. Architektur-Biennale in Venedig, die am 7.6. stattfinden soll. Ein bisschen mehr dazu hier:

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gmp Architekten, 06. Juni 2014

Eine Konfrontation werde es nicht geben, weiß das „Handelsblatt“ (nicht online) zu berichten, noch ehe die Titanen der noch nicht entrauchten Großbaustelle südlich des Südostrandes der deutschen Hauptstadt zusammentreffen: Meinhard von Gerkan und Hartmut Mehdorn. “TXL vs. BER” lautet der Titel einer Podiumsdiskussion (auf deutsch geführt) anlässlich der 14. Architektur-Biennale in Venedig, die am 7.6. stattfinden soll. Ein bisschen mehr dazu hier:

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Der Tagesspiegel, 05. Juni 2014

“Wir wollen im ersten Quartal 2015 baulich durch sein.” Und: “Wir werden den Flughafen in Bälde fertigstellen.” “Wir werden fertiger und fertiger.” Das sagte BER-Chef Hartmut Mehdorn bei seinem Auftritt im Berliner Abgeordnetenhaus. Sind wir jetzt klüger?

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Berliner Zeitung, 05. Juni 2014

Großes Porträt über zwei Adlershofer Pioniere: Christine Wedler und Hans Schick. Über ihr Schicksal, über Aufstiege, Abstiege, Wiederaufstiege: Lesenswert! Unbedingt lesenswert, denn ohne diese Pioniere wäre Adlershof heute nicht das, was es ist!

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Der Tagesspiegel, 04. Juni 2014

Feldlerchen und Berliner Befindlichkeiten: „Die Nutzung vom Airport Tegel hängt von der Feldlerche ab“, schreibt der „Tagesspiegel“. Wie bitte? Offenbar ist das bitterer Ernst: Auf dem Tempelhofer Feld haben „Senatsverwaltung und Vertreter von Naturschutzverbänden die Feldlerche noch vor der Öffnung des Feldes zur ‚Leitart‘ erklärt. Das bedeute, „dass das gesamte Management des Biotops, zu dem beispielsweise der Mäh-Rhythmus gehört, sich nach den Bedürfnissen dieser Vogelart richtet“, „Sollte der Flughafen Tegel künftig bebaut werden, müssen sich die Planer erneut der Macht der Feldlerche beugen“, schreibt der Tagesspiegel weiter. Es sei „gut vorstellbar, dass die Feldlerche auch in Tegel Leitart“ sein werde, „heißt es aus dem Büro des Berliner Landesbeauftragten für Naturschutz und Landschaftspflege“. Wer jetzt immer noch ungläubig den Kopf schüttelt, möge hier nachlesen:

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