Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.

Aber das schreiben die Zeitungen von heute.

Tageszeitung, 12. April 2014

Hartmut Mehdorn ist Chef der Berliner Flughafengesellschaft. Er hat keinen leichten Job, aber offenbar ein in langen Berufsjahren gestähltes Selbstbewusstsein. Daher dürfte ihn ein Bericht in der „Märkischen Allgemeinen“ vom heutigen Tage auch nicht umwerfen, auch wenn darin von Zweifeln „an den Führungsqualitäten des Managers“ die Rede ist. By the way: Auf der Baustelle in Schönefeld herrsche Stillstand. Auch das steht in der Zeitung.

„WIRD DER Flughafen JE FERTIG?“ fragt die „Tageszeitung“ in ihrer heutigen Ausgabe. Der geneigte Leser hebt die Augenbrauen und erfährt, „Hauptproblem“ sei „das ‚Monster‘.“, sprich: die Entrauchungsanlage, die quasi neu gebaut werden müsse. Das werde 18 Monate dauern. „Zuletzt ließ Mehdorn die Öffentlichkeit im Glauben, die Arbeiten hätten schon begonnen. Tatsächlich aber hat seine Flughafengesellschaft noch nicht einmal alle Baupläne geliefert.“

Die Zeit, 10. April 2014

Wie sieht es hinter den Kulissen des BER aus? Welche Chancen hat der Flughafen 2016 eröffnet zu werden (wichtig zu wissen, erst dann kann Tegel geschlossen werden – was unsere Kollegen bei Tegel Projekt brennend interessiert). Wenn man liest, was die Wochenzeitung „Die Zeit“ zusammengetragen hat, kann den geneigten Leser ein ungutes Gefühl beschleichen. Aber, bitte, man möge sich ein eigenes Urteil bilden:

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news 02elf, 09. April 2014

„Berlin ohne Tuntenhäuser?“ Das gehe ja gar nicht, schreibt die „Welt“ in ihrer heutigen Ausgabe und lässt gar kein gutes Haar an Berlins Stadtentwicklungspolitik. Anlass war eine Veranstaltung im Stadtforum. Wer wissen möchte worum es dabei genau geht, möge sich hier informieren:

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Die Welt, 09. April 2014

Stadtentwicklungssenator Michael Müller beschrieb die Berliner „Transformationsräume“, welche die Stadtentwickler in der deutschen Hauptstadt identifiziert haben und zu denen auch Tegel zählt. Das, was Senator Müller vorgestellt hatte, gefiel dem „Welt“-Autor offenbar gar nicht, und er geizte nicht mit harten Worten: „Müller sprach von BerlinStrategie, in erster Linie aber war es eine Amtssesselsicherungsstrategie mit doppelter Zielsetzung: Die Berliner sollten Dampf ablassen dürfen über den Frust und Unmut, der sie angesichts des Stillstands in der Stadtentwicklungspolitik unter dem amtierenden Senat gepackt hat.“ Wer will, kann hier weiterlesen:

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Der Tagesspiegel, 06. April 2014

Ein Mitarbeiter der Berliner Flughafengesellschaft hat einen „Brandbrief“ an seinen Chef verfasst. Der Tagesspiegel berichtet darüber ausführlich:

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Der Tagesspiegel, 04. April 2014

Alles wird teurer, auch der neue Flughafen BER. Überraschend ist das nicht:

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Handelsblatt, 02. April 2014

Ankündigung einer Ankündigung: Hartmut Mehdorn, Berliner Flughafenchef, will Ende 2014 ankündigen, wann der neue Flughafen in Betrieb geht. Man nehme es zu Kenntnis und lese bei Bedarf hier weiter:

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Süddeutsche Zeitung, 29. März 2014

Neues von fragwürdigem Unterhaltungswert: Vom Schreiben eines hochrangigen Mitarbeiters des BER-Flughafenprojekts weiß die „Süddeutsche Zeitung“ zu berichten, „die Inbetriebnahme des Hauptstadtflughafens für das Jahr 2016 sei ‚akut gefährdet‘“.

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Immobilien Zeitung, 26. März 2014

Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller wird seinen Staatssekretär Ephraim Gothe in den einstweiligen Ruhestand versetzen lassen. Diese überraschende Nachricht ist in Berlin seither Tagessgespräch und gibt Anlass für zahlreiche Spekulationen. Mögliche Hintergründe leuchtet das Fachorgan „Immobilien-Zeitung“ aus.

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Der Tagesspiegel, 25. März 2014

Am Vorabend hatte die Industrie- und Handelskammer zu Berlin zur Informationsveranstaltung über die Pläne zum Aufbau eines Forschungs- und Industrieparks in Tegel nach Schließung des Flughafens eingeladen. Sowohl IHK-Präsident Eric Schweizer als auch Stadtentwicklungssenator Michael Müller (flankiert noch von Staatssekretär Ephraim Gothe) und Wirtschafs-Staatssekretär Henner Bunde legten ein deutliches Bekenntnis zu diesem Projekt ab. Wer wissen will, was genau gesagt wurde, kann dies im „Tagesspiegel“ nachlesen.

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