Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.

Aber das schreiben die Zeitungen von heute.

Berliner Morgenpost, 17. August 2014

Die „Berliner Morgenpost“ erinnert ausführlich daran, dass auf dem Gelände des Flughafens Tegel nach dessen Stilllegung „ein zukunftsweisender Technologiepark entstehen“ – übrigens ein Projekt das unstrittig ist. Auch darauf weist die Zeitung hin. Es könne ja mal in Berlin vorkommen, „dass sich niemand mehr an die Pläne von gestern erinnert.“ Die Planungen für die Zukunft Tegel sind bereits weit fortgeschritten. Bei Tegel Projekt will man 2017 „so weit sein, dass man sofort anfangen kann zu bauen. Geld genug ist vorhanden, 7,6 Millionen Euro sind pro Jahr im Doppelhaushalt eingeplant. Über die nächsten 20 bis 25 Jahre soll ein Zentrum für jene Technologien entstehen, die die Metropolen des 21. Jahrhunderts am Leben erhalten: effizienter Einsatz von Energie, nachhaltiges Bauen, schonende Mobilität, Recycling, vernetzte Steuerung von Systemen, sauberes Wasser, neue Materialien.“ Lesenswert!

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taz.de, 17. August 2014

Klug und mit gewohnt ironischem Unterton rechnet die „Tageszeitung“ hoch, dass der neue „Fluchhafen“ BER „spätestens im Jahr 2019 eröffnen“ werde. Dies gehe aus Ausschreibungen hervor, „mit denen die Flughafengesellschaft jetzt europaweit nach Dienstleistern für den Umzug von den Flughäfen Tegel und Schönefeld-Alt in den Neubau sucht.“

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Berliner Woche, 14. August 2014

Wenn es in Tegel zur Errichtung eines Olympischen Dorfes kommen werde, könne dies „Schwierigkeiten mit der Ansiedlung von Gewerbe bedeuten.” Diese Befürchtung äußert Reinickendorfs Stadtrat für Stadtentwicklung, Martin Lambert. Senat und Bezirk seien sich einig, dass in Tegel „rund 210 Hektar Fläche für einen Forschungs- und Technologiepark Zukunftstechnologie“ reserviert seien. “Wenn es dann“, so Lambert, “ zeitliche Beschränkungen für An- und Ablieferung gibt, weil sich Anwohner zum Beispiel über Lkw-Verkehr beschweren, könnte das Interesse von Unternehmen an Investitionen an dieser Stelle sinken”.

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Der Tagesspiegel, 10. August 2014

Für Berlin, so der Kommentator des „Tagespiegels“, sei Olympia „die beste Idee“welche die Stadt „gerade haben kann.“ Jedoch: „Verdruckst werden Ideen etwa für ein Olympisches Dorf in Tegel ventiliert, anstatt die Bürger offensiv von Anfang an zu informieren und zu beteiligen.“

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B.Z., 06. August 2014

Jetzt, da an den Rändern des Tempelhofer Feldes keine Wohnungen gebaut werden dürfen, wo wolle der Senator sie anstelle dessen errichten lassen? „Wir haben ja in Berlin zum Glück weitere große und kleine Flächen, die wir jetzt vielleicht auch stärker ausnutzen müssen. Wir haben größere Areale in Adlershof oder perspektivisch auch in Tegel und Pankow.“ Sagt Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller der B.Z. im Interview.

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B.Z., 01. August 2014

Reichlich Aufmerksamkeit lenken an diesem sonst ruhigen Hochsommertag zwei Berichte in der „B.Z.“ und Bildzeitung auf sich: So berichtet die „B.Z.“ von „geheimen Olympia-Plänen des Senats“ Hintergrund: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat Berlin (neben Hamburg) aufgefordert, Ideen für die Ausrichtung der olympischen Sommerspiele 2024 oder 2028 einzureichen. Danach ist unter anderem geplant, das olympische Dorf in Tegel zu errichten.

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BILD.de, 01. August 2014

Ebenfalls in ihrer heutigen Ausgabe titelt die „Bild-Zeitung“, der Airport Tegel werde zum Olympiadorf. Konkret: „Das olympische Dorf (5000 Wohnungen) und auch einige temporäre Wettkampfstätten für Springreiten und Fechten sollen auf dem (dann) Ex-Flughafen in Tegel landen.“ Zugleich fragt „Bild“: „Aber wollen die Berliner überhaupt die Spiele?“ und merkt an: „Kritiker in der Hauptstadt befürchten z. B., dass das geplante olympische Dorf den Ausbau des Tegel-Areals zum Industriepark ausbremsen könnte.“

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Focus online, 01. August 2014

Noch im Laufe des Nachmittages verbreitet der „Focus“ (online), das „Olympische Dorf in Berlin soll auf dem dann stillgelegten Flughafen Tegel entstehen“. Dies habe Sport-Staatssekretär Andreas Statzkowski bestätigt. Zu Ergänzung dessen sei von unserer Seite dazu angemerkt: Der Aufbau eines Forschungs- und Industrieparks in Tegel wird nicht in Frage gestellt.

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Der Tagesspiegel, 21. Juli 2014

Sommerpause in Berlin. Der „Tagesspiegel“ zählt auf, was die Politiker in der Stadt alles erledigen müssen, wenn sie aus den Ferien zurück sind. Die „Pläne für einen großen Wissenschafts- und Technologiepark, mit der Beuth-Hochschule als Kern“, heißt es dort, „können erst in der nächsten Wahlperiode umgesetzt werden.“ Der Campus sei frühestens 2019 fertig, die „beteiligten Senatsverwaltungen“ seien sich „noch nicht einig“, das Parlament müsse „bis nach der Sommerpause auf einen Bericht warten.“

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Berliner Zeitung, 16. Juli 2014

Hamburg oder Berlin? Der „Deutsche Olympische Sportbund (DOSB)“ will im12.dieses Jahres entschieden, „mit welcher Kandidatenstadt er sich um die Ausrichtung der Sommerspiele 2024 oder 2028 bewirbt“, schreibt „Berliner Zeitung“. In diesem Zusammenhang fällt der Satz, es gebe „gute Argumente dafür, das Olympische Dorf auf dem Gelände des Flughafens Tegel zu errichten“. Sollte es mit Olympia klappen, wäre das eher 2028 der Fall. „So lange wäre die Entwicklung in Tegel gebremst. Die Experten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung lehnen den Flughafen als Standort dem Vernehmen nach darum ab.“ Auch wird Tim-Christopher Zeelen, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus mit den Worten zitiert: „Stillstand in Tegel wäre ein Horrorszenario. Wir wollen Flächen für die Industrie und für neue Arbeitsplätze schaffen.“

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