Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.

Aber das schreiben die Zeitungen von heute.

Der Tagesspiegel, 26. Februar 2014

Dem Berliner „Tagesspiegel“ ist es hoch anzurechnen, dass er zu angemessener Zeit den Blick auf Tegel und die Rechtslage lenkt. So lässt er heute den Immobilienexperten Dirk Wolthorf zu Wort kommen. Dieser trifft eine Reihe bemerkenswerter Feststellungen: Berlin sei sehr attraktiv „und auch ein internationaler Flughafen hat auf längere Sicht auch immer eine positive Ausstrahlung auf die angrenzenden Ortsteile.“ Und: Im Norden Berlins seien „die Preise seit Jahren so getaktet, dass alle fest mit der Schließung von Tegel rechnen.“ Schließlich: Tegel könne man nicht offen halten: „Das geht rechtlich einfach nicht. Ich sitze auch im Bauausschuss Reinickendorf und die Verträge sind da ganz klar.“ Na bitte! Da kann man nur empfehlen: Nachlesen.

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Der Tagesspiegel, 25. Februar 2014

Der BER-Eröffnung werde wohl erst 2016 eröffnet. Nun geht es um die Schuldfrage. Der „Tagesspiegel“ hat sich umgehört und auch uns befragt: „Für die Pläne zur Nachnutzung des Geländes in Tegel gebe es mehrere Varianten, sagte der Sprecher der Tegel Projekt GmbH, Peter Strunk. Eine davon beruhe auf der Annahme einer Übergabe des Geländes im Jahr 2016.“

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airliners.de, 24. Februar 2014

Nach Absage „des geplanten Testbetriebs auf dem Hauptstadtflughafen BER“ werde es Zeit, dass Flughafenchef Hartmut Mehdorn „konkrete Pläne der Geschäftsführung für das weitere Vorgehen“ vorlege. Das verlangt nach einem Bericht des Online-Portals „airliners.de“ kein Geringerer als Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt.

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newsburger.de, 24. Februar 2014

Damit, so ein anderes Portal, erhöhe man höchster Stelle den Druck auf den Flughafenchef. Es bleibt spannend.

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Potsdamer Neueste Nachrichten, 24. Februar 2014

Es waren durchaus kritische Stimmen, die in den vergangenen Tagen aus der Presse über Flughafenchef Mehdorn zu vernehmen waren. Heute allerdings wiegeln die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ ab: „Eigentlich kann der Flughafenchef die Eigentümer seines Unternehmens ärgern, so viel er will, sie mit Ankündigungen oder wie zuletzt auch einer Absage überraschen – er muss trotzdem nicht fürchten, hinausgeschmissen zu werden“, denn niemand „würde sich um diese Arbeit reißen“.

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Der Tagesspiegel, 22. Februar 2014

Durchaus scharfe Töne schlägt der Tagesspiegel an. Kein Geringerer als dessen Chefredakteur Lorenz Maroldt schreibt in seinem heutigen Leitartikel: „Berlin hat keine Flughafen-Idee. Nicht mehr.“ Oh je! Das klingt gar nicht gut. Da ist ratsam, mal genau nachzulesen, was den Journalisten zu pessimistischer Einschätzung bewogen hat.

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Berliner Morgenpost, 22. Februar 2014

Die Absage an den Testbetrieb auf dem neuen Flughafen BER „hat die Zweifel am Gelingen des Gesamtprojekts wachsen lassen“, schreibt die „Berliner Morgenpost“. Im weiteren Verlauf gehen die Autoren auch auf mögliche Eröffnungstermine ein (was wiederum Auswirkungen auf die Schließung Tegels hat). Da ist von komplizierten „Entrauchungsmatrix“ die Rede, für die noch kein Fachmann gefunden sei. Erst wenn dies erledigt sei, werde der Siemens-Konzern „seinen Teil“ erledigen. Würden die „Siemens-Leute jetzt beginnen“, wären sie „erst Ende 2015 fertig. Rechnet man den notwendigen Testbetrieb hinzu, wäre selbst nach diesem Stand eine Eröffnung des BER erst frühestens 2016 denkbar.“

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Spiegel Online, 22. Februar 2014

Infolge der Absage des Testbetriebs auf dem BER sieht der „Spiegel“ den Nimbus des Flughafenchefs Mehdorn verblassen. Und erneut stellt das Hamburger Nachrichtenmagazin seine Vorliebe für scharfe Formulierungen unter Beweis, indem es Stephan Kühn, den Vertreter der Grünen im Verkehrsausschuss des Bundestags, zitiert: “Das von Mehdorn ausgerufene Beschleunigungsprogramm Sprint ist zu einem Orientierungslauf geworden, bei dem keiner einen Kompass dabei hat”. Starke Worte.

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Der Tagesspiegel, 22. Februar 2014

Im Reigen der Pressestimmen darf in diesem Zusammenhang auch nicht die des „Tagesspiegels“ fehlen: Regelmäßig falle der Flughafenchef „durch unausgereifte, aber schlagzeilenträchtige Vorstöße und Ankündigungen auf.“ Und keine Zweifel aufkommen, liefert die Zeitung eine Aufstellung. Der Leser möge sich dazu ein Urteil selbst bilden.

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Berliner Morgenpost, 21. Februar 2014

Es hätte ein bisschen Zukunft sein sollen: Mal zeigen, wie es ist, wenn am neuen Flughafen auch wirklich Flugzeuge anlegen. Es ging um den Nachweis der Funktionstüchtigkeit der Gebäude. Nun musste der geplante Testbetrieb von Flughafenchef Mehdorn kurzfristig abgesagt werden. So jedenfalls soll es in einem Brief an die Mitarbeiter stehen, von dem die Medien sogleich Wind bekamen. Welche Auswirkungen das auf die Inbetriebnahme des BER hat (und damit auf die Schließung von Tegel), ist aus den Zeitungen vom Tage nicht zu entnehmen. Wer dennoch wissen will, worum es geht, möge hier weiterlesen.

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Tegel Projekt GmbH Lietzenburger Straße 107 D-10707 Berlin Telefon: +49 30 5770 47 00 E-Mail: info@berlintxl.de