Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.

Aber das schreiben die Zeitungen von heute.

Der Tagesspiegel, 25. November 2014

Weil es mit dem BER so lange dauert, muss in Tegel noch investiert werden, damit der Flughafen durchhält. Ach, ist das alles kompliziert!

zum Beitrag ...

Der Tagesspiegel, 25. November 2014

Nun ist durchgesickert, dass der BER möglicherweise erst 2018 in Betrieb geht. Wenn man das schon 2012 geahnt hätte! Gerd Appenzeller hat sich im “Tagesspiegel” seine Gedanken gemacht.

zum Beitrag ...

Berliner Morgenpost, 23. November 2014

Die durchgesickerte Vermutung, der neue Flughafen BER werde „wohl erst 2018 in Betrieb gehen“, beflügelt die Phantasie nicht nur der Berliner Presse. Für Berlin sei das ein Desaster, befindet die „Berliner Morgenpost“.

zum Beitrag ...

Berliner Morgenpost, 28. Oktober 2014

Als hätten alle nur darauf gewartet: Air-Berlin-Chef Wolfgang Prock-Schauer ließ laut “Berliner Morgenpost” verlauten, er glaube nicht an eine Eröffnung des BER im Jahr 2016, “2017 sollte ein realistisches Datum sein”. Habemus diem? Nein, aber eine Schlagzeile.

zum Beitrag ...

Der Tagesspiegel, 27. Oktober 2014

Berlin-Partner-Chef Stefan Franzke auf die Frage des „Tagesspiegels“, ob es in Berlin eines „Smart-City-Clusters bedürfe: „ Ich glaube nicht. Viele Themen aus dem Bereich der digitalen Wirtschaft reichen ja auch in die bestehenden Cluster hinein. Was wir brauchen, sind Referenzprojekte, die sich dann auch vermarkten lassen”. Des Weiteren geht Franzke davon aus, dass mit dem neuen Regierenden Bürgermeister Schwung in das Thema kommen werde, denn Herr Müller habe „ja Smart City mit dem Referenzprojekt Tegel schon jetzt in seinem Verantwortungsbereich“.

zum Beitrag ...

Berliner Zeitung, 23. Oktober 2014

Die „Berliner Zeitung“ fragt den designierten Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, wie es vereinbar sei, auf dem Gelände des Flughafens Tegel nach dessen Schließung einerseits einen Forschungs- und Industriepark und zugleich ein Olympisches Dorf errichten zu wollen. Müller dazu: „Die Fläche dafür ist mit 460 Hektar da. Das ist größer als das Tempelhofer Feld. Wir können mehrere Nutzungen zusammenführen. Aber es wird einen klaren Charakter haben: einen Wissenschafts-, Forschungs-, Gewerbe-Charakter mit Produktionsmöglichkeiten. Daran wird nicht gerüttelt.“ Der Designierte wagt sogar einen Blick in die Zukunft: „Zum 50-jährigen Bestehen wird es neben Adlershof der zweite große Technologie- und Forschungsstandort sein – mit interessanten jungen Unternehmen, die dran sind an den Fragen der Zukunftstechnologien, die wichtig sind für eine wachsende Stadt. In Tegel wird erdacht und produziert, was Städte und Metropolen auf der ganzen Welt als Lösungen brauchen. Und ich hoffe, dass wir auch zwei, drei große und etablierte Unternehmen gewinnen konnten, in die deutsche Hauptstadt zu kommen. In Tegel entstehen die Jobs der Zukunft, die wir dringend brauchen, wenn wir Berlin zu einer Stadt der Arbeit machen wollen.“

Allerdings wollen “wir [wer noch?] „die angrenzenden Flächen“ intensiver nutzen. Ursprünglich sahen die Pläne vor, dort einmal 1.700 Wohnungen zu errichten. Für den Fall einer erfolgreichen Bewerbung werden es „4 500 bis 5 000 Wohnungen“. Müller beruhigt außerdem: „Und es ist Platz genug, dass es keine Nutzungskonflikte mit dem Gewerbe-Standort gibt.“ Aber: Auch wenn es mit Olympia nicht klappen sollte „wird es in jedem Fall mehr Wohnungsbau in Tegel geben“.

zum Beitrag ...

Berliner Morgenpost, 15. Oktober 2014

In der Welt der Unternehmenssprache wird immer schon eifrig gedrechselt. Berlins Flughafenchef Hartmut Mehdorn setzt noch eins drauf. Weil – wieder mal – der Termin zur Ankündigung des Termins zur Eröffnung des BER heranrückt, er aber offenbar zum Termin keinen Termin nennen will oder kann, will er in der wieder mal alles entscheidenden Aufsichtsratssitzung am 12.12.2014 nur ein “Terminband” nennen, wie die „Berliner Morgenpost“ schreibt. Eines scheint festzustehen: „Eine Eröffnung vor Herbst 2016 gilt inzwischen als unwahrscheinlich.“ Kein Wunder, dass es ätzende Kommentare gibt – wieder mal. Doch das lese man bitte selbst nach.

zum Beitrag ...

Der Tagesspiegel, 14. Oktober 2014

Schon gewusst? Berlins SPD-Chef Jan Stöß hat über „Großprojekte der Stadtentwicklung in der Krise“ promoviert (und nicht abgeschrieben!). Er setzt sich darin mit den Berliner Entwicklungsgebieten auseinander. „Leider hat der Senat zuletzt viele Großprojekte gestartet, ohne dass eine ausreichende Gewinnabschöpfung vereinbart wurde“, zitiert ihn der „Tagesspiegel“ genüsslich. „Das Land sei noch vom ‚Schock der gescheiterten Entwicklungsgebiete traumatisiert‘“.

zum Beitrag ...

Der Tagesspiegel, 14. Oktober 2014

Das wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: Schon mal was von einer „Fertigstellungsterminzone“ gehört? Mehr zu dieser Wortschöpfung steht im heutigen „Tagesspiegel“

zum Beitrag ...

Der Tagesspiegel, 05. Oktober 2014

Stadtentwicklungssenator Michael Müller möchte Regierender Bürgermeister Berlins werden. Der „Tagesspiegel“ räumt ihm und seinen Mitbewerbern die Möglichkeit ein, in persönlichen Beiträgen ihre politischen Vorstellungen darzulegen. Müller setzt die „Innovative Wirtschaft“ auf Platz 1 seiner Prioritätenliste: „Wir haben eine europaweit einzigartige Forschungs- und Wissenschaftslandschaft, daraus wachsen tagtäglich neue Unternehmen mit zukunftsfähigen Arbeitsplätzen wie zum Beispiel in Adlershof oder im Clean Tech Park für grüne Technologien in Marzahn.“ Es gehe nun darum, „Zukunftstechnologien zu entwickeln und anzuwenden, um die führende Smart City Europas zu werden.“ Dabei spiele „die Nachnutzung des Flughafens Tegel eine herausragende Rolle. In Berlin können die Technologien entwickelt werden, mit denen wir auf den Weltmärkten konkurrenzfähig sind. Wir können die Zukunftskonzepte für Gesundheit, Mobilität, IT und das, was unter dem Stichwort Industrie 4.0 läuft, hier in Berlin realisieren.“

zum Beitrag ...
  • Seite 55
Tegel Projekt GmbH Lietzenburger Straße 107 D-10707 Berlin Telefon: +49 30 5770 47 00 E-Mail: info@berlintxl.de