Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.

Aber das schreiben die Zeitungen von heute.

Tagesspiegel, 09. Oktober 2018

Schon vor längerer Zeit war als schnell einzurichtende und vergleichsweise günstige Verbindungsoption zwischen dem Bahnhof Jungfernheide und dem künftigen Areal Berlin TXL eine Seilbahn angedacht worden. Diese Idee verschwand dann schnell in der Versenkung. Die SPD Marzahn hat sie nun wieder ins Spiel gebracht. Die Verkehrsverwaltung solle auch "prüfen, ob neue Viertel in Tegel oder Spandau mit Seilbahnen schnell und effektiv erschlossen werden könnten". Die SPD-Kreisvorsitzende Iris Spranger wird zitiert: "Wir müssen umdenken […] Seilbahnen sind in Großstädten viel zu wenig im Fokus."

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Berliner Morgenpost, 06. Oktober 2018

Berichtet wird über die Infrastrukturplanungen im Bezirk Reinickendorf bis 2030. "Mehr als die Hälfte – 9776 – aller bezirksweiten Wohnungsbauvorhaben sollen in Tegel realisiert werden. Stichwort: Schumacher Quartier, Cité Pasteur und Nordteil Flughafen Tegel."

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Tagesspiegel, 28. September 2018

Hertha BSC ist unzufrieden mit dem Olympiastadion und sucht nach einem Standort für eine eigene Fußball-Arena. Dazu hat Dennis Buchner, sportpolitischer Sprecher der Berliner SPD-Fraktion, nun folgende Idee: Er schlägt das Flughafengelände in Tegel vor. "Ein Areal von 495 Hektar, da könnte vielleicht noch Platz sein für eine Fußballarena, glaubt Buchner. An den öffentlichen Nahverkehr müsse die geplante 'Urban Tech Republic' im nächsten Jahrzehnt ohnehin angeschlossen werden. Bisher ist das Gelände nur mit Bus oder Auto erreichbar."

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Berliner Morgenpost, 24. September 2018

Berichtet wird über die Raumnöte der Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie (BFRA). "Die Akademie arbeitet an der obersten Kapazitätsgrenze", so Innensenator Andreas Geisel (SPD). Erst nach Schließung des Flughafens Tegel kann dort die geplante neue Akademie errichtet werden – was erst möglich, ist wenn der BER eröffnet. Bis dahin will die BFRA mit Zwischenlösungen in Containern arbeiten.

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Berliner Woche, 14. September 2018

Im Stadtplanungsausschuss der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung wird ein Zentren- und Einzelhandelskonzept für den Bezirk vorgestellt. In Reinickendorf erwartet man demnach eine Bevölkerungszunahme auf 275.000 Menschen bis 2025. "Die weitere Steigerung prognostizieren die Autoren des Konzepts aufgrund des Schumacher-Quartiers, das auf dem dann geschlossenen Flughafen Tegel entsteht."

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Spandauer Volksblatt, 12. September 2018

In Spandau entsteht mit dem "Neuen Gartenfeld" eines der größten Neubauprojekte der Stadt: auf der Industriebrache der Insel Gartenfeld, dort wo sich einst das Siemens-Kabelwerk und das Bosch-Hausgerätewerk befanden. Mit bis zu 4.000 Wohnungen und kompletter Infrastruktur. Wegen der unmittelbaren Nähe zum Flughafen Tegel sollte das Baurecht aber erst nach dessen Schließung geschaffen werden; in zwei Jahren kann es losgehen. Berichtet wird über die Einrichtung einer übergeordneten Hauptverkehrsstraße zu Erschließung: "Die zweispurige Stadtstraße soll die Gartenfelder Straße mit der Daumstraße verbinden und weiter über den Alten Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal führen. Dafür muss allerdings eine neue Brücke her. Von dort erschließt die Hauptverkehrsstraße die Wasserstadt Oberhavel und die östlichen Entwicklungsgebiete wie etwa das Schumacher-Quartier in Tegel."

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Tagesspiegel, 07. September 2018

Im Berliner Abgeordnetenhaus hat der (mittlerweile vierte) parlamentarische Untersuchungsausschuss zum BER als ersten Zeugen den Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup vernommen. Der schlägt sich wacker, vermeldet der Tagesspiegel, und er bleibt dabei: der BER wird 2020 eröffnet. Jörg Stroedter, SPD-Obmann im Untersuchungsausschuss, ist skeptischer. Er sieht die Chance für die BER-Eröffnung 2020 "bei 50 zu 50".

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taz, 07. September 2018

Der Bericht ordnet den politischen Zweck des BER-Untersuchungsausschusses aus Sicht des Berliner FDP-Chefs ein: "Czaja hatte die Einsetzung des Ausschusses maßgeblich vorangetrieben und musste dann die Kröte schlucken, dass er das in die Zukunft gerichtete Anliegen, das ihn eigentlich umtreibt – wie kann der Flughafen Tegel offen bleiben? – nur unter Verwendung von Winkelzügen verfolgen kann."

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Tagesspiegel, 05. September 2018

Berichtet wird über den ersten Spatenstich zum Projekt "Waterkant" in Spandau. Allein die gesobau will in diesem Quartier bis 2025 2.500 Wohnungen bauen. Insgesamt sollen hier 8.000 Wohnungen entstehen – in der Einflugschneise des Noch-Airports Tegel. "Blöd, dass da mal wieder ein TXL-Flugzeug über die Saft-Theke donnerte - 'hoffentlich nicht mehr lange', sagte Lompscher. Wenn die ersten 360 Wohnungen 2020 fertig sein sollen, soll ja auch der BER in Betrieb gehen. Und das sollte ja Folgen haben für den TXL."

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Tagesspiegel, 04. September 2018

Im "Kiezgespräch" äußert sich die gesobau-Chefin Snezana Michaelis zu den Aussichten des Wohnbau-Projektes "Waterkant": "Denken Sie nur an die Urban Tech Republic, wie das neue Quartier auf dem Flughafen Tegel heißt – die Leute müssen irgendwo wohnen. Spandau liegt gleich um die Ecke." Und auf den Einwand des Reporters hin, dass die Spandauer Neubauwohnungen in der TXL-Schneise liegen: "Tegel wird geschlossen. Ich verlasse mich auf die Beschlüsse der Politik."

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