Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.

Aber das schreiben die Zeitungen von heute.

Tagesspiegel, 30. Oktober 2019

Berichtet wird über das Dementi seitens des Berliner Senats zur Hertha-Standortfrage: "Ein Bericht der Bild-Zeitung, dass der Zentrale Festplatz östlich der Stadtautobahn A111 die 'Vorzugs-Variante' für einen Standort der Hertha-Arena in Tegel sei, wurde nicht bestätigt“ und weiter zu den Alternativen im Plangebiet von Berlin TXL: "Ein generelles Problem des Standorts Tegel ist aber die mangelhafte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Außerdem sind die Flächen auf dem Flughafen Tegel, der im nächsten Herbst stillgelegt werden und zu einem Wissenschafts- und Industriepark plus Wohnquartier entwickelt werden soll, weitgehend verplant. Weit vorangeschrittene Bebauungspläne müssten korrigiert werden."

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Bild, 29. Oktober 2019

Der Prüfauftrag an die Tegel Projekt GmbH für eine mögliche Hertha-Fußball Arena in Tegel ist noch nicht veröffentlicht. Nun ist aber ein "Zwischenstand" unmittelbar nach der Vorstellung der Prüfergebnisse in der Senatsrunde durchgesickert – BILD berichtet schon drei Stunden später unter der Headline "Senats-Experten machen Vorschlag / Hertha-Hammer! Neuer Stadion-Standort im Gespräch", dass der Zentrale Festplatz als bestgeeigneter Standort im Prüfgebiet bewertet wird.

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Berliner Morgenpost, 23. Oktober 2019

Die Tegel Projekt GmbH erhielt Mitte September vom Senat den Auftrag, auf dem Gelände des heutigen Flughafens Tegel und auf dem benachbarten "Zentralen Festplatz" vier mögliche Varianten für den Standort eines neuen Hertha BSC-Stadions zu untersuchen. Noch bevor das Ergebnis dieser Prüfung öffentlich ist, werden andere Begehrlichkeiten für den Zentralen Festplatz laut: Die SPD im Bezirk Mitte fordert, hier ein neues Stadtquartier samt Wohnungsbau und Schulstandorten zu errichten und wird dabei von der Linken im Bezirk unterstützt. Die Morgenpost zitiert dazu weiter den Bezirks-Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD): "Ich sehe hier die große Chance, in Nachbarschaft zum neuen Schumacher-Quartier und zur Urban Tech Republic ein urbanes Quartier mit Wohnhäusern, Schule und Kita zu entwickeln."

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Berliner Zeitung, 17. Oktober 2019

Die Last-Minute-Bemühungen der FDP zur Offenhaltung des alten Flughafens Tegel werden nun auch im Bundestag von der AfD unterstützt. Knapp ein Jahr vor der geplanten Schließung des Airports hat der Verkehrsausschuss des Bundestags mit den Stimmen beider Parteien beschlossen, Experten zu einem möglichen Weiterbetrieb anzuhören.

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Märkische Allgemeine, 17. Oktober 2019

Das Blatt aus Potsdam vertritt in seinem Kommentar zu den Tegel-Bemühungen der Berliner FDP, die jetzt im Bundestag fortgesetzt werden, eine eindeutige Meinung: "Die FDP macht sich lächerlich." Und weiter: "Die Berliner FDP profiliert sich seit Jahren mit einem einzigen Thema – dem Weiterbetrieb des Flughafens Tegels über 2020 hinaus. Der Erfolg ist überschaubar. Nun unternehmen die Freien Demokraten einen letzten Anlauf, mit Hilfe der Bundestagsfraktion. Auch das ist zum Scheitern verurteilt."

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Tagesspiegel, 07. Oktober 2019

Die Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs Köpenick ist für eines der 14 neuen Berliner Stadtquartiere vorgesehen, in denen in den kommenden Jahren 43.500 Wohnungen gebaut werden sollen. Der Tagesspiegel-Newsletter Treptow-Köpenick bezieht sich in einem Bericht über den dort geplanten Städtebau auf das künftige Schumacher Quartier als Referenz-Projekt (und verlinkt auf dessen Website): "Das neue Stadtquartier soll ‚autoarm‘ angelegt werden, mit 'Mobility-Hubs' zum Ausleihen von Fahrzeugen (Carsharing). So wird auch das neue Schumacher-Quartier auf dem Flughafen Tegel geplant."

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Bild, 01. Oktober 2019

In einem Interview mit dpa bekräftigt Flughafen-Chef Engelbert Lütke Daldrup seinen Termin-Optimismus. BILD greift das auf: "Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup will sich für den Umzug vom Innenstadtflughafen Tegel zwei Wochen Zeit lassen, damit nichts schiefgeht. Tegel geht spätestens ein halbes Jahr später vom Netz." Nach der BILD-Leserumfrage glauben das aber nach wie vor nur 23% der Votierenden.

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Die Welt, 28. September 2019

Nach der Aufsichtsratssitzung der Berliner Flughafengesellschaft FBB am 27. September trat ein gut gelaunter Flughafenchef vor die Presse. "'Ich möchte Sie nicht länger warten lassen', sagte Lütke Daldrup mit leuchtender Miene", so die WELT. Fazit: "Der Zeitplan bis zur Eröffnung des neuen Flughafens und der Schließung des City-Airports in Tegel ist nun überschaubar." Zitiert wird auch FBB-Aufsichtsrat Rainer Bretschneider: "Für den Aufsichtsrat kann ich feststellen, dass für uns der Eröffnungstermin im Oktober 2020 nach wie vor sicher ist."

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Die Welt, 27. September 2019

Die Anzeichen verdichten sich: Der BER wird wohl im Oktober 2020 in Betrieb gehen und damit endlich den Weg freimachen für die Nachnutzung des alten Flughafens Tegel. Seit August hat der TÜV getestet, ob die technischen Anlagen im BER-Hauptterminal auch im Verbund funktionieren. Größere Probleme tauchten dabei angeblich nicht auf.

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Tagesspiegel, 24. September 2019

Baugenossenschaften sollen künftig mehr Finanzhilfen und mehr günstige Grundstücke vom Land Berlin bekommen – darauf einigte sich jetzt die Senatskoalition. "Sogar 30 Prozent der Wohnungsbauflächen könnten es bei den weiteren beiden neuen Siedlungsprojekten werden, dem Kurt-Schumacher-Quartier und Tegel", heißt es dazu im Bericht des Tagesspiegels.

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