Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.

Aber das schreiben die Zeitungen von heute.

Berliner Morgenpost, 13. Januar 2020

Der Berliner Feuerwehr-Chef Karsten Homrighausen leitet als Landesbranddirektor die älteste und größte Berufsfeuerwehr in Deutschland. In einem ausführlichen Interview äußert er sich auch über seine Pläne für die Zukunft der Berliner Feuerwehr. Da spielt das Projekt Berlin TXL eine wichtige Rolle, nämlich als neuer Standort für die Feuerwehr- und Rettungsdienstakademie (BFRA): "Das Projekt treibt uns ja schon seit vielen Jahren um. Der Gedanke kommt aus der Frage, wie man einen stillgelegten Flughafen möglichst ohne viel Abrissarbeiten und Investment in Neubauten nachnutzen kann. Und wenn wir ein Übungshaus bauen wollen, in dem wir das ganze Jahr über Brände simulieren, würden wir das gern in einem wettergeschützten Bereich machen. Und da sind uns die Hangars in den Fokus gerückt, weil da ja Flugzeuge witterungsunabhängig gewartet wurden. Und sie sind so groß, dass man ein Übungshaus leicht dort hinein bauen kann." Sein Fazit: "Es gibt keine Alternative zum Standort Tegel."

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Berliner Zeitung, 08. Januar 2020

Der städtebauliche Wettbewerb für die Siemensstadt 2.0 ist entschieden. Umgesetzt werden soll die Planung des Berliner Büros Ortner & Ortner Baukunst. Die Bauarbeiten sollen 2022 beginnen, das neue Quartier wird dann in Etappen realisiert werden. Bis 2030 soll alle zwei Jahre eine neue Phase der Umgestaltung starten. In diesem Zusammenhang wird auch das Projekt Berlin TXL erwähnt, als "der Flughafen Tegel, der zu einem Forschungs- und Industriepark entwickelt werden soll."

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Tagesspiegel, 08. Januar 2020

Auch hier wird im Bericht über die Wettbewerbsentscheidung zur Siemensstadt 2.0 ein Bezug zum Projekt Berlin TXL hergestellt: "Herausragend ist die Wieder-Inbetriebnahme der so genannten Siemens-Bahn. Die Strecke von Jungfernheide durch Siemensstadt nach Gartenfeld war 1980 stillgelegt worden. Ein weiteres Verkehrsprojekt betrifft die Verbindung der Siemensstadt 2,0 mit der 'Urban Tech Republic', also dem geplanten Forschungs- und Industriepark auf dem Gelände des Flughafens Tegel."

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polis, 07. Januar 2020

Das Fachmagazin für Stadtplanung und Architektur bringt einen ausführlichen Bericht über das Nachnutzungskonzept für Tegel und kommt zu dem Schluss: "Berlin TXL soll nachhaltiges Leben dank innovativer Technologien voranbringen. Das in dieser Form einzigartige Konzept könnte als Vorbild für weitere Projekte dieser Art fungieren."

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Berliner Morgenpost, 31. Dezember 2019

Das neue Jahr beginnt in den Medien traditionell mit den Rückblicken und Ausblicken – da dürfen die Flughafen-Aussichten und damit das Projekt Berlin TXL nicht fehlen. Die Morgenpost listet auf, "was sich 2020 für Berliner ändert" und prognostiziert: "Der Flughafen Tegel wird dann geschlossen. Die letzten Maschinen sollen am 7. oder 8. November in Tegel starten und landen."

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Berliner Zeitung, 17. Dezember 2019

Flughafen-Chef Engelbert Lütke Daldrup kündigt in einem Interview mit der Berliner Zeitung überraschend eine "Abschiedsparty" für den alten Flughafen Tegel an, wenn dieser am 8. November 2020 vom Netz geht, denn: "Der Flughafen Tegel hat eine Seele." Weiter stellt er fest: "Das große Thema ist nicht mehr, ob der Flugbetrieb in Tegel weitergeht. Stattdessen geht es immer mehr darum, was aus dem Areal wird, wenn dort keine Flugzeuge mehr starten. In der Stadt wird eine 495 Hektar große Fläche frei, die eine neue Zukunft bekommt: mit der 'Urban Tech Republic', dem Wissenschafts- und Gewerbepark für klimagerechte Städte. Fast 10 000 Wohnungen können gebaut werden, auch ein 200 Hektar großer Park entsteht. Das sind nicht mehr nur Versprechen, die Zukunft ist jetzt greifbar. Darauf hat Berlin, hat die Region lang gewartet."

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B.Z., 17. Dezember 2019

Der Berliner Senat hat am 17. Dezember seine turnusmäßige Sitzung in Reinickendorf abgehalten und anschließend eine Fahrt durch den Bezirk unternommen. Zweiter Besuchsort war der militärische Teil des Flughafens Tegel, wo Tegel Projekt-Geschäftsführer Philipp Bouteiller die Pläne zur Nachnutzung einschließlich des Wohnungsbaus präsentierte. Die B.Z. bringt dazu ihre eigene Sicht auf die Dinge: "Keine Flieger mehr am Flughafen Tegel, aber 6 Meter breite Radwege! (...) In leuchtenden Farben schilderte Prof. Philipp Bouteiller, CEO der Tegel Projekt GmbH, die Nachnutzung des Geländes als Wissenschafts- und Gewerbestandort sowie das neue Schumacher-Quartier (mehr als 5.000 Wohnungen)."

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Tagesspiegel, 10. Dezember 2019

Die Schließung des alten Flughafens Tegel rückt näher, und deshalb rückt auch seine Zukunft verstärkt in den Blickpunkt. "Mit dem Ende des Flugbetriebs beginnt die groß angelegte Transformation Tegels zum Forschungs- und Industriepark für urbane Technologie", vermerkt der Tagesspiegel in einem ausführlichen Bericht zu den Chancen einer Erhaltung der ikonischen Architektur aus den sechziger Jahren. Insbesondere geht es um die Nachnutzung des Terminals A durch die Beuth Hochschule.

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Berliner Zeitung, 03. Dezember 2019

In einem Bericht über die geplante Umzugs-Logistik vom alten Flughafen Tegel zum BER heißt es unter anderem: "Nicht ausgeschlossen, dass es am 8. November noch Starts in Tegel geben wird. Doch auf jeden Fall werden dort an diesem Tag 'alle betriebsrelevanten Ressourcen abgezogen, und der kommerzielle Flugbetrieb wird eingestellt', so die FBB. 'TXL' verschwindet auch aus dem Airport-Code des Dachverbands IATA – wie 'SXF' für Schönefeld, das bereits ab 25. Oktober nicht mehr vorkommt." It’s time to wave goodbye ... und "TXL" steht ab dann für Neues.

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Berliner Wirtschaft, 01. Dezember 2019

Das Magazin der Berliner IHK, die "Berliner Wirtschaft", bringt in seiner Dezember-Ausgabe einen Themenschwerpunkt unter dem Titel "Platz für neue Hidden Champions". "In Zeiten von Hightech-Fertigung gewinnt der Industriestandort Berlin verlorenes Terrain zurück. Chancen haben Newcomer und Etablierte – wenn die Rahmenbedingungen stimmen." Philipp Bouteiller ist optimistisch, dass die künftige Urban Tech Republic auf den Wettbewerb der Standorte gut vorbereitet ist: Er hat "angesichts knapper Gewerbe- und Industrieflächen keinen Zweifel daran (..) , dass die Nachfrage sehr hoch sein wird. 'Für nationale und internationale Konzerne wird das zentral gelegene Areal mit seiner Nähe zur Bundesregierung und den vielen jungen Talenten der Stadt sehr attraktiv sein. Aber auch prosperierenden Berliner Unternehmen, die in der Stadt keine geeigneten Flächen mehr finden, kann hier eine Zukunft geboten werden.'"

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