Interoperabilität

Trockner und Waschmaschine arbeiten nicht zusammen und die Heizung weiß nicht, was Fenster und Rollladen tun? Dann ist die Interoperabilität der beteiligten Systeme nicht gewährleistet.

Interoperabilität ist die Fähigkeit unterschiedlicher Systeme, über eine Schnittstelle miteinander zu kommunizieren. Dazu werden die beteiligten Systeme so vernetzt, dass die entsprechenden Signale und Informationen effizient und verwertbar ausgetauscht werden können. Dann weiß die Heizung beispielsweise, wenn ein Fenster geöffnet wurde und dreht automatisch ab. Oder der Smart Meter ist in der Lage, die Verbrauchswerte verschiedener Ressourcen wie Heizkraft, Strom, Wasser und Gas zu erfassen, zu verarbeiten und kombiniert auszuwerten.

Einheitliche Standards der Anbieter und Hersteller sind dabei Voraussetzung für das funktionierende Zusammenspiel der Systeme. Zusätzlich braucht es gemeinsame Schnittstellen, um die Anwendungen zu vernetzten. Das reicht von der Vereinheitlichung von Anschlüssen und Ladegeräten bis zur Anpassung und Umwandlung von elektrischer Spannung und Frequenzen. Interoperabilität ist eine der Grundvoraussetzungen für die funktionierende Smart City.

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