No one can say what the future will bring.

But that's what the Newspapers of today are writing.

Berliner Morgenpost, 04. July 2014

Stunde der Hochrechner und Kapazitätsexperten in Berlin: Der neue Flughafen BER sei, sollte er in Betrieb gehen, schon jetzt zu klein und könne gerade mal den Luftverkehr von Tegel aufnehmen. Flughafenchef Hartmut Mehdorn denkt daher über Erweiterungen nach, weiß die „Berliner Morgenpost“ zu berichten und walzt das Thema genüsslich aus. Der Leser, dies sei hier angemerkt, vermisst in diesem Artikel allerdings den Hinweis auf das außerordentlich ausgeprägte Improvisationstalent der Berliner Flughafenbetreiber. Als nämlich 1974 der Flughafen Tegel in Betrieb ging, war er für maximal sieben Millionen Passagiere ausgelegt. 2013 zählte er knapp 20 Millionen Passagiere. Daraus lassen sich Schlussfolgerungen ziehen…

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Der Tagesspiegel, 01. July 2014

Es gibt sie noch, die beherzten Befürworter des BER. Gerd Appenzeller vom “Tagesspiegel“ ist überzeugt, dass vom derzeitigen „Terminverschiebebahnhof BER“ eines Tages Flugzeuge abheben werden. Allein schon angesichts der Kosten sei es „Quatsch“, „irgendwo im Dreieck Rostock-Magdeburg-Cottbus noch einmal neu anzufangen“. Doch vorsichtshalber nennt der Autor keinen Termin.

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B.Z., 23. June 2014

Am 23.06.2014 war der TED Salon zum ersten Mal zu Gast in Deutschland. Im Berliner Admiralspalast präsentierten unter dem Motto „ Bits of Knowledge“ 15 Speaker Denkanstöße zu Themen aus Wissenschaft, Technik und Politik. Das Rahmenprogramm der Konferenz für die aus aller Welt angereisten TEDx Organisatoren wurde vom Team der Tegel Projekt GmbH unterstützt. Im Soho House machten die gut gelaunten Gäste des Workshops “BERLIN TXL – Generating a republic“ eine spannende Reise in die Zukunft von Berlin TXL und diskutierten Fragen der Menschheit in der Welt von morgen.

Die Berliner Boulevardzeitung “BZ” zitiert Erfreuliches aus den schriftlich fixierten Ergebnissen einer Klausurtagung der Fraktion der CDU (mitregierend) im Berliner Der Flughafen Tegel soll nach seiner Stilllegung nach dem Vorbild des Technologiezentrums Adlershof zum neuen Forschungspark entwickelt werden, ebenso der Standort in der Fabeckstraße in Dahlem.”

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Berliner Zeitung, 22. June 2014

Tempelhof hat der Berliner Politik einen ziemlichen Schreck eingejagt. Nun sollen die Bürger munter mitentscheiden, u. a. darüber ob „auf dem Flughafen Tegel nach Einstellung des Flugbetriebs eher Gewerbeflächen oder Wohnungen entstehen“, schreibt die “Berliner Zeitung”. Fraktionsgeschäftsführer Heiko Melzer beruhigt. „Das sei keine Panikreaktion auf Tempelhof“, zitiert ihn die Zeitung.

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Financial Times, 20. June 2014

And while nobody can say exactly when that will happen (d. h. die Eröffnung des BER), Tegel already has a sophisticated plan in place that is receiving support from all sides. Ein interessanter Blick aus englischer Sicht auf unsere Flughäfen.

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aero.de, 16. June 2014

Flughafenchef Hartmut Mehdorn sagt nicht, wann es sein wird. Er sagt aber, dass er es sagen wird. Wenn er es gesagt hat, wissen wir, wann der BER geöffnet und Tegel geschlossen werden. Wann sagt er es? Spätestens Ende dieses Jahres. „Das garantiere ich“, sagt er.

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FAZ, 13. June 2014

„In Tegel wächst die Ungeduld“, schreibt die FAZ (nicht online) in ihrer heutigen Ausgabe. Der Hintergrund: Tegel soll dichtmachen. Deshalb gibt es keinen zusätzlichen Schallschutz (Klagen abgewiesen). Bloß: Wann macht Tegel dicht? Und dann? Na klar: „Die Arbeit der 2011 gegründeten landeseigenen ‚Tegel Projekt GmbH‘ wird hier und da sichtbar: Wo noch auf absehbare Zeit Flugzeuge starten und landen, wartet eine „Urban Tech Republic“, ein neuer Forschungs- und Industriepark, auf die Gründung. In das Hauptgebäude soll eine Fachhochschule einziehen. Ein Masterplan für die Nachnutzung ist längst beschlossen, der Flächennutzungsplan hat inzwischen Rechtskraft. Nun muss nur noch der Flugbetrieb eingestellt werden.“ Noch Fragen?

USA Today, 12. June 2014

Wie ist es um die Start-up-Szene in Berlin bestellt? Einer, der es wissen muss, ist Philipp Bouteiller, Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH, die sich mit dem Aufbau eines Forschungs- und Industrieparks auf dem Gelände des Flughafens Tegel nach dessen Schließung befasst. Die Zeitung ”USA Today” ihn mit folgenden Worten: “We are miles away from Silicon Valley but we are in a comparable dynamic to its early days. We have more highly talented and ambitious people than jobs but instead of moving away, they’re opening their own companies.”

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BauNetz, 10. June 2014

Die Sprache der Medien tendiert zum Martialischen: Da trifft der Architekt Meinhard von Gerkan auf seinen einstigen „Erzfeind“ Hartmut Mehdorn und diskutiert mit ihm und dem früheren Direktor des Flughafens Berlin-Tegel, Robert Grosch, sowie mit Philipp Bouteiller von der Tegel Projekt GmbH über die Zukunft von Tegel.

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Der Tagesspiegel, 08. June 2014

Nachdem das Tempelhofer Feld volksentscheidlich für nicht randbebaubar erklärt wurde, sprießen die Vorschläge für die flächendeckende Bebauung Berlins munter ins Kraut. In einem Leserbrief an den „Tagesspiegel“ glaubt eine zugezogene Rheinländerin „weite Freiflächen zu sehen, die gut verkehrstechnisch angebunden sind“. Wäre da nicht etwas Aufklärung angebracht?

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