No one can say what the future will bring.

But that's what the Newspapers of today are writing.

Der Tagesspiegel, 29. January 2014

Eines muss man Hartmut Mehdorn lassen: Er lässt nicht locker. Man spüre „Hoffnung bei Herrn Mehdorn, Tegel offenzuhalten”, titelt heute der „Tagesspiegel“. Der BER-Chef hatte dem Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages Bericht erstattet. Dabei kam auch die Frage auf, wie man mit den steigenden Passagierzahlen abfertigen will, falls der neue Flughafen diesen Ansturm nicht bewältigen könne. Bei dieser Gelegenheit brachte wieder ins Spiel, was er schon mal Kund getan hatte, nämlich Tegel offen zu halten. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Martin Burkert von der SPD halte dies „für Mehdorns Wunschvorstellung“. Und weiter schreibt der „Tagesspiegel“, Burkert „könne diese Hoffnung nachvollziehen”, will aber die endgültige Entscheidung dem neuen Verkehrsminister überlassen (der, soweit bekannt, nicht aus Westberlin stammt.) Ein lesenswerter Beitrag

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Berliner Morgenpost, 29. January 2014

Empfehlenswert ist auch ein Blick auf die die Kommentare. Binnen Stunden ist deren Zahl auf über 155 angewachsen – pro und contra, vom Dampfablasser bis zum ausgewiesenen Lärmschutzexperten. Das Thema erhitzt die Gemüter.

Vielleicht kommt ja Bewegung ins Spiel: Hartmut Mehdorn will den Testbetrieb im Nordpier des neuen Flughafens BER und erwartet die Genehmigung dafür „in den nächsten Wochen“. Das jedenfalls schreibt die „Berliner Morgenpost“.

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rbb, 28. January 2014

Gestern erinnerte man sich in Berlin wieder mal der Zukunft des Flughafens Tegel nach dessen Schließung. Anlass war eine Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses. Anlass genug für Tegel-Projekt-Geschäftsführer Philipp Bouteiller noch einmal daran zu erinnern, dass die Planungen zum Aufbau eines Forschungs- und Industrieparks für die urbanen Technologien stehen. Man rechne damit, 2016 das Gelände übernehmen zu können und 2017 mit dem Beginn der Bautätigkeit. Nach wie vor jedoch hängt alles davon ab, wann der Flughafen BER in Betrieb geht. Hierzu mehr unter:

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Der Tagesspiegel, 28. January 2014

Gestern erinnerte man sich in Berlin wieder mal der Zukunft des Flughafens Tegel nach dessen Schließung. Anlass war eine Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses. Anlass genug für Tegel-Projekt-Geschäftsführer Philipp Bouteiller noch einmal daran zu erinnern, dass die Planungen zum Aufbau eines Forschungs- und Industrieparks für die urbanen Technologien stehen. Man rechne damit, 2016 das Gelände übernehmen zu können und 2017 mit dem Beginn der Bautätigkeit. Nach wie vor jedoch hängt alles davon ab, wann der Flughafen BER in Betrieb geht. Hierzu mehr unter:

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Berliner Zeitung, 27. January 2014

Da unterbreitet allen Ernstes jemand den Vorschlag, das Terminal des BER in ein Museum für Baupfusch umzufunktionieren. Die BER-Gegner diskutierten „ungewöhnliche Alternativen“ Die Presse war dabei.

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Der Tagesspiegel, 16. December 2013

Das Abgeordnetenhaus hat der Tegel Projekt GmbH für die nächsten zwei Jahre jeweils 4 Millionen Euro zusätzlich genehmigt. Nun kann die Planung für den Urban-Technology-Park fortgesetzt werden. Dafür zeigte der „Tagesspiegel“ ausgesprochen freundliches Interesse und stellt vor, was konkret geplant ist.

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Der Tagesspiegel, 12. December 2013

Heute entscheidet das Berliner Abgeordnetenhaus über den Haushalt für die Jahre 2014/15. Der Kommentator des „Tagesspiegels“ macht sich schon mal Gedanken darüber, wie es mit dem Flughafen Tegel nach dessen Schließung weitergehen kann.

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Der Tagesspiegel, 07. December 2013

Siemens-Chef Joe Kaeser meint, man könne sich mit der Eröffnung des Flughafens BER noch gut zehn Jahre Zeit lassen. Ist das flapsig daher gesagt? Nein, meint „Tagesspiegel“- Herausgeber Gerd Appenzeller, das sei knallhartes Kalkül (mit lokalpatriotischem Hintergrund). Was bloß hat es damit auf sich? Das lässt sich hier nachlesen.

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B.Z., 07. December 2013

Der BER sei zu klein, eine dritte Landebahn müsse her, wenn nicht, solle der Flughafen Tegel doch bitte offengehalten werden. Die Berliner CDU tut sich mal wieder schwer mit der Schließung des West-Berliner Flughafens. Der Generalsekretär habe aber schon zurückgepfiffen.

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Der Tagesspiegel, 29. November 2013

Zehn Quartiere haben Berlins Stadtentwickler ins Visier genommen. Das jedenfalls berichtet der „Tagesspiegel“ aus einem Werkstatttreffen „zum Stadtentwicklungskonzept 2030“. Zu den „Räumendes Wandels“ (wir in Adlershof sprechen von Zukunftsorten) zählen auch „‘Schöneweide-Adlershof-BER‘ mit ihrer “Wissenschaft und Innovation” sowie der Noch-Airport Tegel, der als “TXL” eine “UrbanTechRepublic” werden soll.“

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Tegel Projekt GmbH Lietzenburger Straße 107 D-10707 Berlin Phone: +49 30 5770 47 00 e-mail: info@berlintxl.de