No one can say what the future will bring.

But that's what the Newspapers of today are writing.

tba, 05. May 2014

Anstatt mit einem Eröffnungstermin macht der Berliner Hauptstadtflughafen erneut mit Personalquerelen von sich reden. Die Flughafengesellschaft hat den Planer der berüchtigten Entrauchungsanlage entlassen. Ein Sprecher erklärte, die Zusammenarbeit sei „aufgrund schwerer Mängel“ beendet worden. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung (Samstag) darüber berichtet. Der Zeitung zufolge erhielten der Ingenieur und seine Mitarbeiter Baustellenverbot.

Die technischen Probleme mit der Entrauchungsanlage – die vom neuen Technik-Leiter Jochen Großmann „Monster“ genannt wird – gelten als ein Haupthindernis für die Fertigstellung des neuen Flughafens. Ein Starttermin ist noch immer nicht in Sicht.

Focus online, 01. May 2014

Zum Tag der Arbeit gibt es Arbeit: Der neue Flughafen BER braucht mehr Gepäckbänder und mehr Geld. Aber das alles ist nichts Neues. Wer es dennoch genau wissen will, lese hier weiter:

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airliners.de, 28. April 2014

Der Chef von Air-Berlin geht davon aus, dass „seine Fluggesellschaft noch mindestens zwei Jahre vom Flughafen Berlin-Tegel aus operieren muss.“

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Berliner Morgenpost, 28. April 2014

Die „Berliner Morgenpost“ legt am 29.04.noch eins drauf und titelt: „BER-Desaster bedroht Zukunft von Air Berlin“

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Berliner Morgenpost, 20. April 2014

Als könne es nicht noch Schlimmer kommen: Der „Pannenflughafen BER soll noch teurer werden“, titelt die „Berlinert Morgenpost“. Hintergrund der Meldung: Der Bund der Steuerzahler wollte sich zur Osterzeit offenbar mal wieder in Erinnerung rufen und tat, was er besonders gut kann, nämlich nachrechnen. Herausgekommen ist, dass der neue Flughafen nicht etwa 4,3. Mrd. Euro, sondern möglicherweise über fünf Milliarden kosten werde. Und alles, ohne dass bisher ein neuer Eröffnungstermin genannt wurde.

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FAZ, 19. April 2014

„Wann eröffnet der Berliner Flughafen? Was kostet er? Heute steht nur fest, dass nichts feststeht“, schreibt Kerstin Schwenn heute in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Offenbar, so die Autorin, liege das aber nicht nur an der Dickköpfigkeit von Flughafenchef Hartmut Mehdorn, sondern: „Nicht zu unterschätzen ist jedoch, dass sich die Gesellschafter untereinander nicht grün sind. Politische Differenzen und Wahlkampfgehabe fallen da mindestens so ins Gewicht wie persönliche Reibereien.“ Ein solches Zitat lässt den politisch denkenden Zeitungsleser aufhorchen. Autorin Schwenn versucht dann noch den Schlenker zum nicht ganz entmutigenden Schluss: „Am Ende wird noch viel Mut nötig sein für die behördliche Feststellung, dass aus dem „Monster“ tatsächlich ein funktionierender Flughafen geworden ist.“ Lesenswert!

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Die Welt, 17. April 2014

Flughagenchef Hartmut Mehdorn „werde den Airport während seiner Amtszeit bis02.2015 “ans Netz bringen… Allein, wer glaubt noch daran?“ fragt die „Berliner Morgenpost“. Was war geschehen? Martin Burkert ist Vorsitzender Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages. Gegenüber der Zeitung „Die Welt“ hatte er geäußert: “Ich persönlich würde nichts darauf verwetten, dass der Flughafen vor 2017 in Betrieb geht. Alle Hinweise, die ich habe, deuten eher darauf hin, dass es noch später wird.” Ein gefundenes Fressen für die Medien! Und für alle, die es immer schon wussten!

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Tageszeitung, 12. April 2014

Hartmut Mehdorn ist Chef der Berliner Flughafengesellschaft. Er hat keinen leichten Job, aber offenbar ein in langen Berufsjahren gestähltes Selbstbewusstsein. Daher dürfte ihn ein Bericht in der „Märkischen Allgemeinen“ vom heutigen Tage auch nicht umwerfen, auch wenn darin von Zweifeln „an den Führungsqualitäten des Managers“ die Rede ist. By the way: Auf der Baustelle in Schönefeld herrsche Stillstand. Auch das steht in der Zeitung.

„WIRD DER Flughafen JE FERTIG?“ fragt die „Tageszeitung“ in ihrer heutigen Ausgabe. Der geneigte Leser hebt die Augenbrauen und erfährt, „Hauptproblem“ sei „das ‚Monster‘.“, sprich: die Entrauchungsanlage, die quasi neu gebaut werden müsse. Das werde 18 Monate dauern. „Zuletzt ließ Mehdorn die Öffentlichkeit im Glauben, die Arbeiten hätten schon begonnen. Tatsächlich aber hat seine Flughafengesellschaft noch nicht einmal alle Baupläne geliefert.“

Die Zeit, 10. April 2014

Wie sieht es hinter den Kulissen des BER aus? Welche Chancen hat der Flughafen 2016 eröffnet zu werden (wichtig zu wissen, erst dann kann Tegel geschlossen werden – was unsere Kollegen bei Tegel Projekt brennend interessiert). Wenn man liest, was die Wochenzeitung „Die Zeit“ zusammengetragen hat, kann den geneigten Leser ein ungutes Gefühl beschleichen. Aber, bitte, man möge sich ein eigenes Urteil bilden:

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news 02elf, 09. April 2014

„Berlin ohne Tuntenhäuser?“ Das gehe ja gar nicht, schreibt die „Welt“ in ihrer heutigen Ausgabe und lässt gar kein gutes Haar an Berlins Stadtentwicklungspolitik. Anlass war eine Veranstaltung im Stadtforum. Wer wissen möchte worum es dabei genau geht, möge sich hier informieren:

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