No one can say what the future will bring.

But that's what the Newspapers of today are writing.

Tagesspiegel, 19. September 2019

Am BER stehen die Prüfungen aller Sicherheitssysteme kurz vor dem Abschluss. Laut Tagesspiegel ist Flughafen-Chef Lütke Daldrup "sehr optimistisch", "dass der oft bezweifelte Zeitplan für die Eröffnung von BER im Oktober 2020 nicht noch einmal ins Wanken gerät. Im ersten Quartal 2020 erwartet er die Nutzungsfreigabe des Hauptterminals durch das Bauordnungsamt Dahme-Spreewald." Ende November 2019 soll dem Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft der genaue Eröffnungstermin für den BER bekanntgegeben werden.

To article ...

Neues Deutschland, 17. September 2019

Bei einer Delegationsreise der IHK Berlin nach New York unter der Leitung von Wirtschaftssenatorin Ramona Pop geht es auch um eine Kooperationsvereinbarung unter Beteiligung der Tegel Projekt GmbH, die neue Impulse für die Smart City-Entwicklung setzen soll. "Die Wirtschaftsförderer von Berlin Partner, die Flughafen-Tegel-Nachnutzer Urban Tech Republic und die New York University unterzeichnen [...] eine Absichtserklärung über die gemeinsame Nutzung und Auswertung von Wirtschafts- und Strukturdaten, um daraus neue Erkenntnisse für die Stadtentwicklung zu gewinnen."

To article ...

Russia TV, 12. September 2019

Rossija 1, der erste Kanal des staatlichen russischen Fernsehens, berichtet in einem Beitrag über Innovationen in Berlin sowie über die Planungen für Berlin TXL – unterlegt mit einem Statement von Tegel Projekt-Geschäftsführer Philipp Bouteiller (Beitrag ab 16:40).

To article ...

Berliner Morgenpost, 11. September 2019

Der Berliner Senat lässt mögliche Alternativen für den Standort eines neuen Stadions von Hertha BSC auf dem Gelände des Flughafens Tegels prüfen. Die Tegel Projekt GmbH wurde beauftragt, auf dem Gelände des heutigen Flughafens und auf dem benachbarten "Zentralen Festplatz" vier mögliche Varianten dafür zu untersuchen. Die Morgenpost verweist in ihrem Artikel auf die Vorbehalte in der Senatsrunde: Naturschutz-Belange, die Verkehrsproblematik und die mangelnde Vereinbarkeit mit den Nachnutzungsplänen des Projekts Berlin TXL können dem Stadionbau in Tegel entgegenstehen. Auch in einem Kommentar zu dem Bericht heißt es: "Der Standort Tegel ist falsch."

To article ...

airliners, 05. September 2019

Der Branchendienst "airliners" bringt ein Interview mit dem Flughafen-Chef Engelbert Lütke Daldrup, in dem es auch um den kritischen Punkt der BER-Inbetriebnahme geht. Lütke Daldrup äußert sich sehr vorsichtig: "Der konkrete Eröffnungstermin wird das Ergebnis der umfangreichen Vorbereitungs- und Umzugsplanungen sein, die jetzt gerade auf Hochtouren laufen. Zum Ende des Herbstes wird es voraussichtlich einen genauen Eröffnungstermin geben." Und weiter: "Insgesamt werden bei den sogenannten Wirk-Prinzip-Prüfungen rund 300 Szenarien geprüft. Dabei kommen wir gut voran. Über die Hälfte sind bereits positiv getestet. Einige schwierige Tests wie der zur Sicherstellung der Stromversorgung des Gebäudes im Falle eines Blackouts sind auch schon gut gelaufen. Für eine qualifizierte Bilanz ist es aber noch zu früh."

To article ...

B.Z., 01. September 2019

Wegen der Verzögerungen am BER könnte der Flughafen Tegel unter Umständen länger in Betrieb bleiben. Das dürfte ab Dezember für Probleme mit dem Lärmschutz im Umfeld des alten Flughafens sorgen – und den Neubau in den betroffenen Gebieten behindern. Denn die Sonderregelung ("Lex Tegel"), die den Flughafen bislang von den Regelungen des "Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm" ausnahm, läuft Ende 2019 aus. Das sorgt für Verunsicherung bei den Akteuren in den Ämtern und bei den Investoren – bis zu 5.000 Neubauwohnungen könnten betroffen sein.

To article ...

Tagesspiegel, 24. August 2019

Der Artikel befasst sich mit der Debatte um den Standort für eine neue Hertha-Fußballarena. "Am liebsten möchte der (Berliner Senat) Hertha weiter im Olympiastadion spielen sehen, um den Ankermieter nicht zu verlieren. Ein neues Stadion auf dem Gelände des Olympiaparks schloss Senator Andreas Geisel (SPD) vor Wochen im Tagesspiegel aus, er bot das Gelände rund um den Flughafen Tegel als mögliche Baufläche an. Tagesspiegel-Recherchen zeigten: Mit diesem Vorschlag befasste sich der Senat bislang nie ernsthaft, eine Standortprüfung gab es bislang nicht."

To article ...

B.Z., 21. August 2019

Der Berliner Senat hat sich auf eine Fortschreibung des sogenannten "Stadtentwicklungsplans Wohnen" (StEP) geeinigt. Damit ist ein monatelanger Konflikt, der zuletzt durch ein Veto des Regierenden Bürgermeisters gegen die Verabschiedung des Plans eskaliert war, zunächst beigelegt. Über den Plan, der die strategische Grundlage für Planung und Bau von bis zu 200.000 Wohnungen bis ins Jahr 2030 darstellt, berichtet die B.Z. ausführlich unter der Headline "Jetzt steht fest, wie Berlin die Wohnungsnot in den Griff bekommen will." Aufgelistet werden die geplanten neuen Stadtquartiere – unter ihnen das Schumacher Quartier (mit 5.000 Wohnungen). Kritisch wird angemerkt: "Unterm Strich ist Platz da für 200.000 Wohnungen, aber auch mindestens 194.000 zusätzliche werden im kommenden Jahrzehnt gebraucht. Bislang hat der Senat sein Jahres-Pensum nie geschafft: 20.000 Wohnungen müssten jährlich fertig werden."

To article ...

Berliner Morgenpost, 18. August 2019

Veröffentlicht wird ein Interview mit Regine Günther, Berliner Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Auf die Frage, ob sie sich vorstellen könne, "dass man einen neuen Stadtteil wie den in Tegel ohne U-Bahn-Anschluss baut", antwortet sie: "Da geht es nicht um Vorstellungen, sondern um solide Prognosen. Man sollte das Thema nicht so emotional aufladen: Wir müssen nüchtern analysieren, wie viele Fahrgäste wir realistisch erwarten können. Wenn eine U-Bahn ausgelastet werden kann, bin ich dafür, sie auch zu bauen. Falls nicht, bauen wir eine Tram oder lassen E-Busse fahren. Ich meine auch, dass die U-Bahn zu einer wachsenden Metropole gehört. Aber sie ist ein sehr investitionsintensives Verkehrsmittel, dessen Ausbau wohl überlegt und begründet sein muss."

To article ...

WDR, 13. August 2019

Die Folgen des Klimawandels in der Region stehen am 13. August im Mittelpunkt der WDR-TV-Sendung "Lokalzeit Duisburg". Zugeschaltet aus Berlin wird Tegel Projekt-Geschäftsführer Philipp Bouteiller. Im Studiogespräch gibt er Auskunft zu der Frage, wie sich Städte auf den Klimawandel einstellen und vorbereiten können. Das Schwammstadt-Prinzip im künftigen Schumacher Quartier dient als ein Beispiel dafür. (Beitrag nicht mehr online)

  • Page 2
Tegel Projekt GmbH Lietzenburger Straße 107 D-10707 Berlin Phone: +49 30 5770 47 00 e-mail: info@berlintxl.de