No one can say what the future will bring.

But that's what the Newspapers of today are writing.

Süddeutsche Zeitung, 06. August 2019

Der Senat hat die Investitionsplanung für das Projekt Berlin TXL beschlossen und die Fortführung der Planungen zur künftigen Urban Tech Republic im Bereich der heutigen Tegeler Flughafenterminals A, B und D bekräftigt – einschließlich der Ansiedlung des Clusters "Urbane Technologien" der Beuth Hochschule. In der entsprechenden Senatsmitteilung wird der Regierende Bürgermeister Michael Müller zugleich in seiner Eigenschaft als Senator für Wissenschaft und Forschung zitiert: "Ich freue mich, dass wir für das Terminal A den Ausgleich zwischen den Interessen des Denkmalschutzes und den zukünftigen technisch-wissenschaftlichen Nutzungen schaffen konnten. Die Beuth-Hochschule und das Gründungs- und Innovationszentrum werden zum Nukleus für die Entwicklung der künftigen Urban Tech Republic als Zukunftsort." Die Süddeutsche Zeitung zitiert dazu direkt aus dem dpa-Newskanal: "Demnach ist eine Investitionssumme von 365 Millionen Euro für den Umbau der Terminalgebäude vorgesehen."

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Berliner Kurier, 05. August 2019

Am 30. Juli haben am BER die Probeläufe für die sicherheitsrelevanten technischen Anlagen begonnen. Nur wenn der TÜV nach zweimonatiger Prüfung keine entscheidenden Einwände mehr hat, lässt sich der jetzt geplante BER-Eröffnungstermin im Oktober 2020 halten. Flughafen-Chef Engelbert Lütke Daldrup äußerte sich am 5. August (nach der Aufsichtsratssitzung der Flughafengesellschaft) und ebenso am nächsten Tag (im Flughafenausschuss des Brandenburger Landtags) zufrieden mit dem Verlauf der ersten Prüftage und bleibt optimistisch: "Die Terminziele sind stabil und die Eröffnung im Oktober 2020 ist nicht gefährdet" (so gegenüber dem rbb). Der Berliner Kurier fragt "Technikprüfung am Pannen-Airport: Läuft beim BER alles nach Plan?". Hier wird Lütke Daldrup auch zur Zukunft des alten Flughafens Tegel zitiert: "Nach dem Umzug bleibt der Flughafen Tegel noch ein halbes Jahr betriebsbereit, sagte er. 'Es ist vertraglich so geregelt, dass dort theoretisch weiter geflogen werden kann.'"

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Tagesspiegel, 30. July 2019

Berlins Innen- und Sportsenator Andreas Geisel (SPD) hat allen Plänen für den Neubau einer Hertha-Fußballarena am Olympiapark eine Absage erteilt und erneut den Standort Berlin TXL ins Spiel gebracht: "Wenn Sie ein Stadion für 50 000 Zuschauer bauen wollen, mit allen dazugehörigen Auflagen, haben Sie dafür in Berlin keine freie Fläche, die ohne Konflikt ist. Aber die Fläche in Tegel hätte viele Vorteile, unter anderem, dass sie gut ans Bahnnetz angeschlossen werden könnte. Nach jetzigen Planungen für Tegel ist diese Fläche als Grünfläche vorgesehen und auch da gibt es politische Widerstände. Wenn Hertha und andere Tegel nicht wollen, dann wird es knapp mit freien Flächen, auf denen man ein Fußballstadion bauen kann." Anders als bei den ersten Anläufen in dieser Sache kann sich Geisel mittlerweile der Unterstützung der Koalitionspartner sicher sein. Die sportpolitischen Sprecher von SPD, Linke und Grünen, Dennis Buchner, Philipp Bertram und Nicole Ludwig, äußern sich positiv. Der Tagesspiegel dazu weiter: "Noch Mitte Juni hatte Stadtentwicklungssenatorin Lompscher (Linke) auf die Frage, ob Hertha im Norden des TXL-Areals ein Grundstück kaufen und bebauen könnte, brüsk geantwortet: 'Das ist kein Thema für uns'. [...] Koalitionsintern hat Lompscher aber signalisiert, dass sie gesprächsbereit ist, auch wenn ihr eine Umplanung des Flughafengeländes nach Schließung von TXL im Frühjahr 2021 nicht in den Kram passt." Bleibt eine entscheidende Frage: "Es bedarf auch einiger Fantasie, um den künftigen Wissenschaftsstandort 'Urban Tech Republic', das neue Schumacher Wohnquartier und die idyllische Tegeler Stadtheide mit einer Fußballarena in Einklang zu bringen."

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Berliner Woche, 20. July 2019

Was passiert mit dem Kurt-Schumacher-Platz nach der Schließung des Flughafens Tegel? Dieser Frage widmet sich die Berliner Woche: "Wenn die tatsächlich kommt, soll angrenzend an den Kurt-Schumacher-Platz ein völlig neues Stadtquartier entstehen." Zitiert wird auch die CDU-Abgeordnete Emine Demirbüken-Wegner – ihr zufolge wird das künftige Schumacher Quartier "nachhaltige Entwicklungen in der Gewerbe- und Handelsstruktur auslösen, auf die die Menschen hier schon lange warten."

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Berliner Morgenpost, 19. July 2019

Die Senatsverkehrsverwaltung hat eine Voruntersuchung zur ÖPNV-Anbindung des Forschungs- und Industrieparks Urban Tech Republic sowie des künftigen neuen Wohnquartiers auf dem Areal des Flughafens Tegel eingeleitet. Darüber berichtet unter anderem die Berliner Morgenpost, die bei der Verwaltung eine klare Präferenz für die Straßenbahn als Verkehrsmittel der Wahl für Berlin TXL zu erkennen glaubt. "Die verbesserte Anbindung des Gebiets soll nun offenbar durch den Bau einer Straßenbahn geschehen. Konkret wird die Straßenbahntrasse dann bis zum S- und U-Bahnhof Jungfernheide geführt, im Moment endet sie noch am Hauptbahnhof. Geprüft wird die Verlängerung durch die Turmstraße und weiter bis zum S- und U-Bahnhof Jungfernheide und von dort aus zum Flughafenareal. Als Baubeginn wird ‚spätestes 2026‘ genannt", so die Morgenpost am 19. Juli. "Der Start der sogenannten Grundlagenermittlung bedeutet nicht, dass eine Entscheidung für ein bestimmtes Verkehrsmittel gefallen ist", wird dagegen Dorothee Winden zitiert, die Sprecherin der Verkehrssenatorin.

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B.Z., 18. July 2019

Unter der Headline "Das ist der große Pssst-Plan gegen den Lärm in Berlin" berichtet die B.Z. über den "Lärmaktionsplan" des Senats. Der Flughafen Tegel wird im B.Z.-Bericht als "Lärm-Brennpunkt" aufgeführt: "Laut Umweltbundesamt hat kein Airport in Deutschland mehr Lärmbetroffene. 25.300 Anwohner müssen sehr stark leiden, weitere 275.000 sind in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Das ändert sich erst, wenn TXL schließt (frühestens 2021)."

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B.Z., 15. July 2019

FDP-Chef Sebastian Czaja legt eine neue Kampagne für den Weiterbetrieb des alten City-Airports auf. Darüber berichtet die B.Z. unter dem Titel "So könnte uns Tegel auch noch 2030 in den Urlaub bringen". Nach den Vorstellungen der FDP soll der marode Flughafen jetzt durch allerlei Smart City-Accessoires aufgehübscht werden. So ist die Rede vom autonomen Fahren, einem Fahrradparkhaus, Solarmodulen, digitalen Bannern und nicht zuletzt: Flugtaxis.

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Berliner Woche, 10. July 2019

Am 5. Juli fiel eine für die Zukunft des alten Flughafens wichtige Entscheidung: Der europaweite landschaftsplanerische Realisierungswettbewerb für den künftigen Quartiers- und Landschaftspark im Projektgebiet Berlin TXL ging zugunsten des Berliner Büros Weidinger Landschaftsarchitekten aus. Mit der "Heide" als Leitthema soll sich eine ökologische Brücke von der Tegeler Stadtheide über das Flugfeld bis in das künftige Schumacher Quartier erstrecken. In diese "adaptive Heide" werden unterschiedliche Aufenthaltsbereiche und Lounges sowie Spielplätze, Sportbereiche und Fitnessparcours integriert. Die nördliche Landebahn bleibt in diesem Entwurf als multifunktionale Bewegungsfläche erhalten. Das Konzept reagiert auch auf die rechtlichen Vorgaben des Naturschutzes. Es berichten unter anderem der Berliner Kurier, Neues Deutschland, das Berliner Abendblatt und die Berliner Woche.

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Garten+Landschaft, 09. July 2019

Das Fachmagazin für Landschaftsarchitektur stellt den Siegerentwurf für den Quartiers- und Landschaftspark von Berlin TXL im Detail vor.

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Berliner Zeitung, 09. July 2019

Der Flughafen Berlin-Tegel darf auch zu später Stunde beflogen werden – die Statistik für 2018 liegt vor und die Berliner Zeitung berichtet: "Danach gab es auf dem am stärksten genutzten Flughafen dieser Region im vergangenen Jahr 10123 Starts und Landungen zwischen 22 und 5.59 Uhr – deutlich mehr als in früheren Jahren." Die Belastung der Anwohner daraus ist enorm; SPD-Fraktionsvize Jörg Stroedter fordert mit seinen Koalitionspartnern Änderungen bei der Flughafenentgeltordnung, um für Spät- und Nachtflüge hohe Zuschläge festzulegen. Die FDP hingegen wünscht Tegel weiter zu betreiben. "Mit der Kombination von BER und TXL würden die Starts und Landungen in Tegel rapide zurückgehen", wird Fraktionschef Sebastian Czaja zitiert. "Eine Start- und Landebahn reiche dann aus."

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