No one can say what the future will bring.

But that's what the Newspapers of today are writing.

Tagesspiegel-Newsletter Reinickendorf, 14. February 2019

Der Autor Gerd Appenzeller verbindet seinen Bericht über den Senatsbeschluss zum Stadtumbau Tegel mit einem Portrait von Philipp Bouteiller, "Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH, die das Konzept der 'Urban Tech Republic' entwickelt hat und betreut. (…) Inzwischen hat Bouteiller gelernt, dass seine Aufgabe der eines Langstreckenläufers ähnelt – denn künftige Investoren für die Urban Tech Republic, die kann er ja erst akquirieren, wenn man zuverlässig sagen wird: Soeben ist die letzte Maschine in Tegel gestartet …"

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Tagesspiegel, 12. February 2019

Der Berliner Senat hat das Programm für das Stadtumbaugebiet "Umfeld TXL" beschlossen, das nach Schließung des alten Flughafens Tegel gemeinsam mit dem Bezirk Reinickendorf realisiert werden soll. Der Bezirk hatte das zugrundeliegende "Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK)" bereits am 28. August 2018 beschlossen.

Die Stadtumbau-Mittel von EUR 103 Mio. sollen nach dem Willen des Senats "dazu beitragen, die neuen Stadtquartiere mit dem Bestand zu verknüpfen, das ehemalige Flugfeld in den Stadtraum Berlins einzubinden und die soziale Infrastruktur und den öffentlichen Raum in den angrenzenden Bestandsquartieren auszubauen." Die Berliner Schlüsselmedien berichten ausführlich und mit positivem Tenor auch über die Nachnutzungspläne.

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Berliner Morgenpost, 06. February 2019

Der Berliner Senat will das Planungsrecht für den neuen Siemens-Campus mit Büros, Hotels und knapp 3.000 Wohnungen an sich ziehen – wegen der übergeordneten Bedeutung für die Stadt. Dagegen sperren sich die Fraktionen im Bezirksparlament Spandau (einschließlich Grüne und Linke), die das Planungsrecht im Bezirk halten wollen. Nur die Spandauer SPD hält dagegen, unterstützt die Position des Senats und argumentiert mit der Dimension des Projekts. Jens Hofmann (SPD) verweist "auf den nahe gelegenen Flughafen Tegel, auf dem ein weiterer Campus entstehen soll, außerdem die Nähe vom Siemens-Standort zum Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, weshalb die Koordination auf Landesebene erfolgen sollte."

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Berliner Wirtschaft, 04. February 2019

Das Magazin der IHK Berlin befasst sich in seiner Februar-Ausgabe mit den ökologischen Herausforderungen der wachsenden Stadt. Darin: ein ausführliches Interview mit Philipp Bouteiller, dem Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH, das sich vor allem auf die Planungen für die künftige Urban Tech Republic bezieht. Gefragt, ob die Ausgangsidee der Nachnutzung des Flughafenareals als Standort für Zukunftstechnologien denn immer noch trägt, ist seine Antwort eindeutig: "Im Moment sehe ich, dass wir 2012 mit der Entscheidung für diese thematische Ausrichtung genau richtig lagen. Diese Märkte wachsen extrem schnell, auch weil die großen Städte weltweit so schnell wachsen. Bis zum Jahr 2025 wird weltweit in den sechs Sektoren, die ich genannt habe, ein jährlicher Umsatz von 5,4 Billionen Euro erzielt werden. Berlin TXL ist also eine sehr große Chance für Berlin. Denn die Herausforderungen in Metropolen sind überall die gleichen."

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Berliner Morgenpost, 01. February 2019

Die Pläne für die Siemensstadt 2.0 bringen Berlin in Bewegung. Der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn, Alexander Kaczmarek, will die Siemensbahn, die 1980 stillgelegt wurde, zum Vorzeigeprojekt machen und sie schneller als vor 2030 (das war der bisher genannte Termin) wieder in Betrieb bringen. Die Morgenpost berichtet: "Der verkehrliche Nutzen der Siemensbahn steht für Kaczmarek außer Zweifel. Mit ihr könnten nicht nur der Siemens-Campus, sondern auch die Insel Gartenfeld sowie die geplanten Wohn- und Gewerbestandorte auf dem heutigen Flughafen Tegel einen Anschluss an das Schnellbahnnetz bekommen."

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Berliner Morgenpost, 30. January 2019

Die Veränderungen, die der Siemensstadt, dem angrenzenden Haselhorst und auch der Nachbarschaft des künftigen Standorts Berlin TXL bevorstehen, sind groß und bereiten den heutigen Anwohnern auch Sorgen. Die Morgenpost berichtet von einer Info-Veranstaltung der Spandauer SPD, die großen Zulauf hatte. Im Mittelpunkt stehen die Furcht vor steigenden Mieten und wachsender Verkehrsbelastung. "Nur wenige Kilometer entfernt, ist in Zukunft ein weiterer Campus vorgesehen: auf dem Gelände des Flughafen Tegel, nach dem dieser geschlossen wird. Unter anderem sollen sich dort Unternehmen und Forschungsinstitute ansiedeln. Am östlichen Ende des Rollfeldes und darüber hinaus sind auf 48 Hektar im Kurt-Schumacher-Quartier bis zu 5000 Wohnungen geplant. Wenn Tegel bebaut wird, sagte ein Anwohner bei der Informationsveranstaltung, werde die Siemensstadt von zwei Campus umgeben."

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Tagesspiegel, 30. January 2019

Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg haben am Dienstag den gemeinsamen Landesentwicklungsplan beschlossen. Die CDU in beiden Ländern ist dagegen; Ingo Senftleben (Fraktionschef CDU Brandenburg) kündigt an, als Regierungschef nach den Wahlen Ende des Jahres den Vertrag aufkündigen zu wollen. Er und sein Berliner Kollege Burkard Dregger wollen zudem den Flughafen Tegel "länger als geplant" offenhalten.

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Tagesspiegel, 24. January 2019

Kritischster Faktor für das Projekt Berlin TXL bleibt die Inbetriebnahme des BER. Vor der turnusmäßigen Sitzung des Aufsichtsrats der Flughafengesellschaft in Tegel zeigt sich Flughafen-Chef Engelbert Lütke Daldrup "nach Tagesspiegel-Informationen intern jedenfalls zuversichtlich, im Oktober 2019 die 'Fertigstellungsanzeige' bei der brandenburgischen Baubehörde abgeben zu können – womit der BER-Start 2020 eingehalten werden kann."

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Tagesspiegel, 24. January 2019

In den nächsten 15 Jahren will der Berliner Senat rund 28 Milliarden Euro in den Ausbau und die Modernisierung des ÖPNV investieren und dabei auch eine engere Vernetzung mit dem Umland erreichen. Das Projekt Berlin TXL kommt bei dieser Verkehrsplanung auch vor, aber noch ohne Preisschild: "Die Verlängerung von U-Bahnstrecken zum künftigen Wirtschafts- und Forschungszentrum am City-Flughafen Tegel (U6), zum Flughafen BER (U7) und ins Märkische Viertel (U8) wird zurzeit in Machbarkeitsstudien erkundet."

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Märkische Oderzeitung, 22. January 2019

Im März 2018 hatte ein von der FDP und den Freien Wählern getragener Verein "Brandenburg braucht Tegel" eine Unterschriftensammlung für den Flughafen Tegel gestartet. Das Ziel der Initiative: ein Volksentscheid in Brandenburg zur Offenhaltung des Flughafens Tegel auch nach Inbetriebnahme des neuen Hauptstadtflughafens BER. Die notwendigen 20.000 Unterschriften für ein Volksbegehren sollten bis zu den Sommerferien zusammenkommen, der Volksentscheid selbst sollte nach der nächsten Stufe des Volksbegehrens parallel zur Brandenburger Landtagswahl im Herbst 2019 stattfinden. Aber die Sache läuft nicht so recht. So hatten bisher zwar auch viele Berliner unterschrieben, aber deren Stimmen zählen in Brandenburg nicht.

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