Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.

Aber das schreiben die Zeitungen von heute.

B.Z., 19. Oktober 2017

Das Berliner Abgeordnetenhaus befasst sich in seiner heutigen Sitzung auch mit dem Tegel-Thema. Der Regierende Bürgermeister verweist auf die gemeinsame Kabinettssitzung mit Brandenburg am 6. November. Und er kündigt an, dass sich der Senat am 24. Oktober mit einer sogenannten Folgeabschätzung (zur etwaigen Offenhaltung des alten Flughafens Tegel) beschäftigen werde, die bis dahin aus allen Fachressorts vorliegen soll.

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Berliner Zeitung, 18. Oktober 2017

Ulrich Paul beschäftigt sich – ähnlich wie der Tagesspiegel am Tag zuvor – in einem ausführlichen Artikel mit der Wohnungsbauproblematik in Berlin, auch im Kontext des Volksentscheids: "Berlin benötigt 194.000 neue Wohnungen bis 2030".

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La Repubblica, 13. Oktober 2017

Vom 13. bis zum 15. Oktober treffen sich in Turin "City-Makers and City-Dreamers", um über die europäischen Städte der Zukunft zu beraten. Zu den Vortragenden, unter anderem aus London, Madrid, Paris und Amsterdam, gehört auch Philipp Bouteiller, Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH. Die italienische Tageszeitung La Repubblica berichtet vom ersten Tag dieser "Utopian Hours".

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Tagesspiegel, 12. Oktober 2017

Die Lufthansa kauft für EUR 220 Mio. große Teile der insolventen Air Berlin. Vorstandschef Carsten Spohr verkündet den Deal vor Berliner Unternehmern im Capital Club. Er äußert sich dabei auch zur Flughafen-Debatte und setzt – ungeachtet seiner persönlichen Vorlieben – auf den BER anstelle von Tegel: "Die deutsche Hauptstadt braucht einen Luftverkehr, der so funktioniert, dass man auch mal ohne Peinlichkeit Leute hierher einladen kann."

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Stuttgarter Zeitung, 12. Oktober 2017

Mit den "Grenzen der Bürgerbeteiligung" befasst sich die Stuttgarter Zeitung und bringt ein ausführliches Interview mit Philipp Bouteiller, dem Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH. Über die Planungen für Berlin TXL wird ausführlich berichtet (incl. Video, 4:35 min).

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Berliner Morgenpost, 12. Oktober 2017

Der Berliner Senat verfolgt jetzt nicht mehr die Idee der Einrichtung eines Runden Tisches respektive der Verpflichtung eines Schlichters für die verfahrene Lage nach dem Volksentscheid. Stattdessen soll ein namhafter Jurist bzw. eine Juristin als Moderator gefunden werden.

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Bild, 11. Oktober 2017

Die Berliner FDP hat den Abrissplan für die Rollwegbrücke am Flughafen Tegel nach dem Volksentscheid als erste Nagelprobe für den Senat auserwählt. Die BILD nimmt sich der Sache an. Dazu muss man wissen: Der Auftrag für die Rückbau-Planungen zur Rollwegbrücke wurde bereits Anfang 2017 vergeben. Die ersten Planungen dazu gehen auf das Jahr 2012 zurück – noch unter dem Vorgänger-Senat.

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Berliner Morgenpost, 06. Oktober 2017

Bund und Brandenburg halten an der Schließung des Flughafens Tegel fest - meldet die Berliner Morgenpost.

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Tagesspiegel, 06. Oktober 2017

Der Verbandspräsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel (CDU), sieht den Tegel-Volksentscheid kritisch. "Die Bürger hätten weder gewusst, was der Schallschutz für Tegel kostet, noch der Umbau. Die Entscheidung für die Offenhaltung sei damit eher eine ‚Bauchentscheidung‘," zitiert ihn der Tagesspiegel.

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Süddeutsche Zeitung, 05. Oktober 2017

Die Süddeutsche Zeitung beschäftigt sich mit der Bedeutung der geplanten Gewerbeflächen in der Urban Tech Republic: "Airport oder Hightech-Zone: Was aus dem Flughafen Tegel wird, ist unklar. Unternehmen befürchten einen wirtschaftlichen Schaden, denn Büroflächen sind in der Hauptstadt knapp."

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Tegel Projekt GmbH Lietzenburger Straße 107 D-10707 Berlin Telefon: +49 30 5770 47 00 E-Mail: info@berlintxl.de