Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt.

Aber das schreiben die Zeitungen von heute.

B.Z., 13. Dezember 2017

Reporter Lars Petersen will "übereinstimmend aus Gesellschafter- und Flughafenkreisen" erfahren haben, wann der BER in Betrieb genommen werden soll: im September/Oktober 2020 – inklusive eines mindestens viermonatigen Puffers. Am 15. Dezember wird das Publikum wissen, ob diese Information stimmt, denn dann wird Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup seinen Terminplan für den BER vorstellen.

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Deutsche Welle TV, 08. Dezember 2017

In einem Bericht über intelligente Stadtplanung am Beispiel der Nachnutzung von Berlin TXL – vor dem Hintergrund des angespannten Berliner Wohnungsmarkts – kommt Tegel Projekt–Geschäftsführer Philipp Bouteiller ausführlich zu Wort. Der Beitrag wird weltweit in einer deutschen und einer englischen Fassung ausgestrahlt.

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B.Z., 05. Dezember 2017

Investigativ-Reporter Lars Petersen schaut zurück und widmet sich erneut der Vorgeschichte des Tegel-Volkentscheids vom September. In seinem Beitrag mit dem Titel "Der heikle Umgang der Senatskanzlei mit ihrem Tegel-Brief" liest sich das so: "Interne Unterlagen zeigen erstmals, wie das Rote Rathaus vor dem Volksentscheid prüfte, ob sie den Anti-TXL-Brief verschicken durfte. Offenbar fühlte man sich unter großem Zeitdruck - mit fragwürdigen Folgen." Was Petersens Nachkarten bewirken soll, erschließt sich allerdings nicht, denn die juristische Bewertung des Vorgangs ist final: Die Tegel-Freunde waren mit Ihren Einwänden in zwei Instanzen vor Gericht gescheitert.

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Berliner Morgenpost, 29. November 2017

FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja legt einen Plan für den Weiterbetrieb des Flughafens Tegel vor und will auch Geldquellen in Höhe von 162 Millionen Euro dafür entdeckt haben. In der Morgenpost heißt es: "Der erste Schritt ("Realitäten annehmen") gilt dem Nachnutzungsplan für das Flughafengelände. Wie berichtet sollen dort Wohnungen sowie ein Forschungs- und Technologiepark, die "Urban Tech Republic", geschaffen werden. Die FDP sagt, die Tegel Projekt GmbH, die den Technologiepark plant, werde nicht weiter benötigt, da der Nachnutzungsplan bei einem Weiterbetrieb hinfällig sei. Bestehende Verträge mit der GmbH seien zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu kündigen, fordern nun die Liberalen. Damit würden in den kommenden beiden Jahren Kosten von 36 Millionen Euro entfallen. " Die Senatsfinanzverwaltung will die Finanzierung der Tegel Projekt GmbH nicht völlig zurückfahren, kündigt aber an, "den Einsatz von Haushaltsmitteln für die mögliche Nachnutzung des Flughafens Tegel vorläufig auf das notwendige Maß zu begrenzen und auf den Beginn neuer größerer Maßnahmen vorerst zu verzichten." Auch die Mittel für den Umzug der Beuth Hochschule in das TXL-Terminal sollen vorläufig eingefroren werden.

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Die Welt, 24. November 2017

Michael Fabricius beschäftigt sich mit den finanziellen Konsequenzen einer Offenhaltung Tegels: "Wieder einmal bestätigt ein Bericht Mängel am neuen Hauptstadt-Airport BER. Der Zeitplan für die Eröffnung ist kaum noch realistisch. Doch den Flughafen Tegel noch Jahre offenzuhalten, wäre richtig teuer."

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Tagesspiegel, 24. November 2017

Die Berliner Umweltverwaltung hat aktuelle Lärmkarten veröffentlicht. Dazu der Tagesspiegel: "Jeder zehnte Berliner, rund 340 000 Menschen, ist nachts von einem Lärmpegel von 55 Dezibel betroffen – ein Wert, der lauter ist als ein normales Gespräch. Ein höherer Wert gilt für Lärmforscher als potenziell gesundheitsgefährdend." Auch um die Rolle des Flughafens Tegel geht es. Der Link zu den Lärmkarten: www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/kb705.htm

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Berliner Zeitung, 23. November 2017

Der Einsatz der Lufthansa-Jumbos, die seit Anfang November zwischen Berlin-Tegel und Frankfurt/Main fliegen, wurde bis zum 21. Dezember verlängert. Darüber wird breit berichtet, und in der Berliner Zeitung (analog im Berliner Kurier) kommt die Initiative "Tegel schließen – Zukunft öffnen" mit ihrer Kritik daran zu Wort.

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Tagesspiegel, 23. November 2017

Der ursprünglich geplante BER-Eröffnungstermin – im Sommer 2012 – liegt nun mehr als fünf Jahre zurück. Die "2000 Tage BER–Nichteröffnung" werden in den Medien ausführlich behandelt. Im Tagesspiegel bewertet Klaus Kurpjuweit die Konsequenzen dieser Verzögerung – auch für den alten Flughafen Tegel.

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ZDF, 20. November 2017

Mit dem Stand der BER-Planung befasst sich auch ein Beitrag in den heute-Nachrichten.

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Berliner Zeitung, 16. November 2017

"Aus Flughafenkreisen" sickert der Termin der voraussichtlichen Verkündung des BER-Eröffnungstermins durch und gelangt zur Berliner Zeitung. Der 15. Dezember soll es werden, anlässlich einer Sondersitzung des Aufsichtsrates der Flughafengesellschaft.

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